Unterstützung des nationalen Programms zur nachhaltigen Kleinbewässerungslandwirtschaft in Timbuktu und Mopti

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201768969
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Mali
Finanzierungsvolumen
€ 24.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 24.500.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
20.06.2018 - 30.04.2023
Startdatum
20.06.2018
Geplantes Enddatum
30.04.2023
Tatsächliches Enddatum
30.04.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MALI
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftliche Wasserressourcen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Des-Nationalen-Programms-Zur-Nachhaltigen-Kleinbewaesserungslandwirtschaft-In-Timbuktu-Und-Mopti-39309.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

KernproblemDie Situation in Mali ist bis heute maßgeblich durch die Nachwirkungen der Krise von 2012/2013 und die zunehmende Invasion von islamischen Extremisten geprägt. Neben dem Norden ist vermehrt auch das Zentrum Malis von Unsicherheit betroffen. ModulzielBeitrag zur Nutzung des wirtschaftlichen Potentials in der Kleinbewässerung für eine nachhaltige und rentable Landwirtschaft sowie eine erhöhte Nahrungssicherheit und damit zur Stabilität in den jeweiligen Zielregionen (hier insbesondere Timbuktu, Mopti)Wesentliche OutputsDie Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion und die Schaffung von Beschäftigung spielen eine tragende Rolle für die Entwicklung Malis. Beides kann insbesondere im Binnendelta des Nigers verwirklicht werden, wo immense Flächen mit Hilfe von Bewässerungsinfrastruktur bewirtschaftet werden können. Hier setzt das Vorhaben durch den Bau neuer Bewässerungsperimeter sowie den Ausbau natürlicher Senken zu kontrollierten Überflutungsflächen an.ZielgruppeZielgruppe sind Kleinbauern, die Reis- und Gemüseparzellen bewirtschaften. Beitrag zur nationalen Umsetzung der Agenda 2030Die Maßnahmen tragen zum zweiten Ziel Hunger beenden und Ernährungssicherheit schaffen für nachhaltige Entwicklung bei.