Berufliche Bildung I (BM)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201770346
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Georgien
Finanzierungsvolumen
€ 3.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.964.900,00
Noch verfügbar
€ 1.035.100,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
02.12.2019 - 31.12.2027 (geplant)
Startdatum
02.12.2019
Geplantes Enddatum
31.12.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK GEORGIEN
Sektoren übergeordnet
Sekundarbildung
Sektoren untergeordnet
Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Modul Berufliche Bildung in Georgien I stellt die erste FZ-Maßnahme im Bereich Berufliche Bildung im Schwerpunkt Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in Georgien dar. Im Rahmen des Vorhabens soll in den Sektoren Bau und Logistik ein Exzellenzzentrum (Center of Excellence, CoE) gebaut werden, welches qualitativ hochwertige, arbeitsmarktnahe und praxis-orientierte Aus- und Fortbildungen anbietet. Zusätzlich soll das CoE verschiedene Sonderfunktionen innerhalb des Berufsbildungssystems übernehmen (z.B. Aus- und Fortbildung von Berufslehrern, Kurzzeitkurse für die Industrie, Entwicklung von innovativen Berufsprofilen, Netzwerkbildung etc.). Empfänger des ZV-Darlehens in Höhe von bis zu 20 Mio. EUR ist das georgische Finanzministerium. Projektträger ist das Bildungsministerium. Der Aufbau des CoE wird durch eine Begleitmaßnahme in Höhe von 3 Mio. EUR unterstützt. Durch das erhöhte Angebot an qualifizierten Fachkräften trägt das Vorhaben zum EZ-Programmziel Verbesserung von Rahmenbedingungen für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung mit Fokus auf kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU), wobei die berufliche Bildung breiter Teile der Bevölkerung, insbesondere von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, besonders berücksichtigt werden soll bei.