Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung II BM
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201770403
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Moldau, Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 1.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.472.161,87
- Noch verfügbar
- € 27.838,13
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.08.2018 - 01.10.2026 (geplant)
- Startdatum
- 01.08.2018
- Geplantes Enddatum
- 01.10.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIC OF MOLDOVA
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Im Rahmen des EZ-Programms Verbesserung dezentraler öffentlicher Dienstleistungen in der Republik Moldau wird die Bereitstellung von kommunaler und sozialer Infrastruktur gefördert. Neben der maroden Infrastruktur sind unzureichende technische und Managementkapazitäten des kommunalen Trinkwasserver- und Abwasserentsorgungsunternehmens, Apa Canal Cahul (ACC), wesentliche Hindernisse für einen effizienten, kostendeckenden und nachhaltigen Betrieb. Ziel der Begleitmaßnahme ist daher die Stärkung des Finanzmanagements, der technischen Leistungsfähigkeit und des Personalmanagement von ACC. Das Vorhaben steht in engem Zusammenhang mit der Initiative Sanitärversorgung (2016 68 904) und der Rehabilitierung Trinkwasser/Abwassersystem - Komponente II - Cahul (2015 68 344). Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf EUR 1,5 Mio. und werden vollständig durch einen FZ-Zuschuss i.H.v. EUR 1,5 Mio. finanziert.