Soziale Infrastruktur in der Ukraine über UNICEF: hier: Phase IV: Soziale Infrastruktur für IDP Familien BMZ

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201818319
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Ukraine
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 5.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
10.12.2018 - 31.12.2021
Startdatum
10.12.2018
Geplantes Enddatum
31.12.2021
Tatsächliches Enddatum
31.12.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Soziale-Infrastruktur-In-Der-Ukraine-Ueber-Unicef-Hier-Phase-Iv-Soziale-Infrastruktur-Fuer-Idp-Familien-Bmz-43349.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

In Folge der Ukrainekrise besteht aktuell eine der größten Herausforderungen im Osten des Landes darin, die 1,5 Millionen Binnenvertriebenen in die aufnehmenden Gemeinden zu integrieren. Neben den akuten wirtschaftlichen Bedürfnissen, leiden viele der vertriebenen Familien seelisch unter der Erfahrung der Vertreibung. Ein Unterstützungsangebot für Betroffene in Form von Beratungs- oder Anlaufstellen besteht jedoch kaum. Im Rahmen des Moduls sollen deshalb Gemeinden dabei unterstützt werden, ein neues integratives soziales Dienstleistungsangebot auf Gemeindeebene zu schaffen (Modulziel). Zielgruppe sind binnenvertriebene Familien sowie ansässige Familien mit entsprechenden Bedarfen (d.h. traumatisierte Menschen, Familien mit behinderten Kindern etc.) in 12 ausgewählten aufnehmenden Gemeinden in den Oblasten Luhansk und Donetsk. Dazu wird ein Zuschuss in Höhe von 5 Mio. EUR vergeben. Zur Umsetzung der Maßnahmen wird UNICEF eingeschaltet.