Zugang zu sicherer Trinkwasser- und Sanitärversorgung sowie Prävention und Nachsorge von genderbasierter Gewalt
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201818541
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Südsudan
- Finanzierungsvolumen
- € 6.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 6.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 13.12.2018 - 31.03.2021
- Startdatum
- 13.12.2018
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2021
- Tatsächliches Enddatum
- 31.03.2021
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
- Evaluierung
- Ja
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Zugang-Zu-Sicherer-Trinkwasser--Und-Sanitaerversorgung-Sowie-Praevention-Und-Nachsorge-Von-Genderbasierter-Gewalt-42355.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/S%C3%BCdsudan_WASH_2023_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/S%c3%bcdsudan_WASH_2023_E.pdf
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist es, (1) die Folgen wasserinduzierter Krankheiten für die Bevölkerung der Programmstädte, insbesondere Kinder, durch eine sichere und zuverlässige Wasserversorgung an öffentlichen Einrichtungen zu verbessern sowie gendersensible Hygiene- und sanitäre Verhaltensweisen zu implementieren , und 2) die Risiken von genderbasierter Gewalt durch die Bereitstellung sicherer und geschlechterspezifischer Wasser-, Sanitär- und Hygieneeinrichtungen an Schulen, Gesundheitszentren und öffentlichen Einrichtungen zu reduzieren. Zusätzlich werden präventive Maßnahmen und die Nachsorge von genderbasierter Gewalt in das Vorhaben eingebettet.Insgesamt profitieren bis zu 30.000 Menschen von den geplanten Maßnahmen.Wesentliche Maßnahmen / Outputs / Ergebnisse:- Verbesserung des langfristigen und geschlechtersensiblen Zugangs zu Wasser- und Sanitärversorgung in Schulen, Gesundheitszentren und öffentlichen Einrichtungen,- Verbessertes Wissen über und Anwendung von geschlechtersensiblem Hygieneverhalten, inklusive Menstruationshygiene, Choleraprävention und -kontrolle in Schulen, Gesundheitszentren und Gemeinden,- Bereitstellung des Zugangs zu sektorübergreifenden Dienstleistungen zur Reduzierung und Nachsorge genderbasierter Gewalt.Der Finanzierungsbeitrag beträgt EUR 6.000.000,00 bei einem Durchführungszeitraum von 24 Monaten.