Integriertes Bildungs- und Resilienzstärkungsvorhaben für Kinder und Gemeinden im Nordosten Nigerias
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201818624
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Nigeria
- Finanzierungsvolumen
- € 15.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 15.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 14.12.2018 - 31.12.2023
- Startdatum
- 14.12.2018
- Geplantes Enddatum
- 30.10.2026
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Grundbildung
- Sektoren untergeordnet
- Grundschulbildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Integriertes-Bildungs--Und-Resilienzstaerkungsvorhaben-Fuer-Kinder-Und-Gemeinden-Im-Nordosten-Nigerias-43374.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben leistet einen Beitrag zu einer qualitativ hochwertigen Grundbildung und zur Resilienzstärkung. Interventionsgebiet sind besonders benachteiligte Gemeinden in den von Bürgerkrieg und Staatszerfall geprägten nordöstlichen Bundesstaaten Nigerias Adamawa und Yobe. Zur direkten Zielgruppe in den Gemeinden gehören ca. 1 Mio. Mädchen und Jungen, intern Vertriebene und vom Konflikt betroffene Kinder, die bislang keinen Zugang zu Bildung haben. Darüber hinaus profitieren auch Eltern, Gemeindemitglieder und Personal des Bildungssektors von den Maßnahmen. Die wesentlichen Maßnahmen umfassen folgende Bereiche: (i) Ausstattung von Schulen - insbesondere Rehabilitierung von sanitären Einrichtungen (WASH) - und Bereitstellung von Lehrmaterial, (ii) Verbesserter Zugang zu formeller und informeller Bildung für Kinder, (iii) Qualifizierung von Lehrpersonal und Schulbehörden, (iv) Kapazitätsbildung von Eltern zur Steigerung der Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Kinder und (v) Resilienzstärkung von Gemeinden und Akteuren des Bildungssektors auf lokaler und regionaler Ebene durch gezielte Kapazitätsbildungsmaßnahmen (im Bereich Disaster Risk Reduction).Durch diesen holistischen Ansatz soll der Zugang zu Bildung und Lernmöglichkeiten in sicheren Umgebungen für Kinder im schulpflichtigen Alter, insbesondere für Mädchen, Binnenvertriebenen und Kinder ohne bisherige Bildung, verbessert und die Resilienz der Interventionsgemeinden gestärkt werden.