Unterstützung Nepals auf dem Gebiet der Qualitätsinfrastruktur
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201820091
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Nepal
- Finanzierungsvolumen
- € 2.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 944.542,88
- Noch verfügbar
- € 1.055.457,12
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.04.2018 - 31.12.2021
- Startdatum
- 01.04.2018
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2021
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2021
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministry of Industry, Trade and Supply
- Sektoren übergeordnet
- Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Handelspolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Inhaltliche Eckpunkte des Programms wurden im Rahmen eines vom Deutschen Evaluierungsinstitut im 1. Halbjahr 2017 durchgeführten sector reviews der wirtschaftsbezogenen Zusammenarbeit mit Nepal definiert. Hiernach soll sich das Programm auf die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Privatwirtschaft mit Fokus auf die derzeitige Schwerpunktregion – Provinzen im Westen Nepals – konzentrieren. Unabhängig von der Konkretisierung des weiteren Vorgehens bildet die Qualitätsinfrastruktur einen wesentlichen und relevanten Baustein im anvisierten Programmkontext. Zum einen wird durch die Stärkung qualitätssichernder Institutionen ein verbessertes Angebot wirtschaftsrelevanter Mess- und Prüfdienstleistungen geschaffen. Dieses kann von Unternehmen – sukzessiv auch auf regionaler Ebene – zur Verbesserung ihrer Produktqualität und damit zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit genutzt werden. Zudem wird durch den Transfer internationaler Standards und guter Praktiken im Qualitätsmanagement der Zugang zu regionalen bzw. internationalen Märkten erleichtert. Hierdurch profitiert bei geeigneter Einbindung vorgelagerter Anbau- und Verarbeitungsbetriebe die gesamte Wertschöpfungskette, was zum Aufbau nachhaltiger Wirtschaftsstrukturen beiträgt.