Verbesserung der qualitätssichernden Dienstleistungen für den Solarsektor
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201820299
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Indien
- Finanzierungsvolumen
- € 2.290.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.507.456,25
- Noch verfügbar
- € 782.543,75
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.08.2019 - 31.12.2023
- Startdatum
- 01.08.2019
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministry of New and Renewable Energy (MNRE)
- Sektoren übergeordnet
- Industrie
- Sektoren untergeordnet
- Technologieforschung und -entwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Für die nachhaltige Entwicklung von qualitativ hochwertigen, sicheren und effizienten Photovoltaikanlagen und -produkten sowie deren Komponenten bedarf es international anerkannter und bedarfsgerechter Dienstleistungen der nationalen Qualitätsinfrastruktur (Metrologie, Akkreditierung, Normenwesen, Konformitätsbewertung). Derzeit mangelt es in Indien an Bereitstellung und effektiver Nutzung solcher Dienstleistungen, ebenso fehlen Mechanismen der Qualitätskontrolle. Das Potenzial der Solarenergie kann nur unzureichend ausgeschöpft und für die sozio-ökonomische Entwicklung Indiens nutzbar gemacht werden. Diese Kernproblematik adressiert das Modul mit folgenden Outputs: Das Dienstleistungsangebot ausgewählter Metrologie- und Prüflaboratorien hat sich verbessert, Für ausgewählte Mechanismen der Qualitätskontrolle wurden neue oder verbesserte Kriterien definiert, Das Wissen der Stakeholder im Solarsektor über die Relevanz der Dienstleistungen der Qualitätsinfrastruktur und die Bedeutung von Qualitätssicherungsverfahren hat zugenommen. Der Fokus liegt auf der Mesoebene, d.h. der Stärkung der institutionellen Kompetenzen der Organisationen der Qualitätsinfrastruktur, inklusive der Träger*innen wesentlicher Mechanismen der Qualitätskontrolle.