Stärkung der Qualitätsinfrastruktur in den Ländern des Südkaukasus

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201821073
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Europa
Finanzierungsvolumen
€ 1.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 589.712,03
Noch verfügbar
€ 410.287,97
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2019 - 31.12.2021
Startdatum
01.01.2019
Geplantes Enddatum
31.12.2021
Tatsächliches Enddatum
31.12.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Due to the regional character of the project there is no lead institution provided
Sektoren übergeordnet
Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Handelspolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Thema Qualitätsinfrastruktur (QI) ist für die Wirtschaftsbeziehungen der Länder in der Südkaukasusregion, darunter Armenien, Aserbaidschan und Georgien, von größter Bedeutung. Die drei Nationalen Metrologie-Institute (NMI) in den Ländern befinden sich noch in einer Phase der Reformen, um ihre Dienstleistungen für ihre Kunden zu stärken. Gut funktionierende Metrologiedienstleistungen, die sich eng an den Bedürfnissen der Kunden orientieren, sind eine Voraussetzung für eine effektive nationale QI. Damit stellen sie sicher, dass nationale Produkte den internationalen Qualitätsvorschriften entsprechen und innerhalb und außerhalb der Region exportiert werden können. Ziel ist es, die metrologischen Dienstleistungen der NMIs im Südkaukasus zu erweitern und zu verbessern. In den drei Ländern arbeiten die NMIs derzeit an der Schaffung weiterer nationaler Referenzlaboratorien. Die Beratung und Unterstützung bei diesen Bestrebungen wird die institutionellen Kapazitäten und die Leistungsfähigkeit erhöhen und dazu beitragen, internationale Anerkennung zu erlangen. Dazu werden ausgewählte Mengen, je nach Bedarf der Partnerinstitutionen und der Nachfrage innerhalb der Länder, entwickelt. Darüber hinaus soll der Austausch mit der Privatwirtschaft verbessert werden, um das Verständnis der NMIs als Dienstleister zu stärken und die aktuellen und zukünftigen Aktivitäten verstärkt an den tatsächlichen Bedarf innerhalb der Region anzupassen.