Mongolei - Umweltverträglicher Bergbau

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201821214
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Mongolei
Finanzierungsvolumen
€ 2.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 726.732,41
Noch verfügbar
€ 1.773.267,59
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.10.2023 - 30.09.2027 (geplant)
Startdatum
01.10.2023
Geplantes Enddatum
30.09.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministerium für Umwelt und Tourismus (Ministry of Environment and Tourism, MET)
Sektoren übergeordnet
Umweltschutz allgemein; Bodenschätze und Bergbau
Sektoren untergeordnet
Umweltpolitik und -verwaltung; Biodiversität; Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Environmentally Responsible Mining in Mongolia (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Asien/3051_2018-2121-4_Mongolei_Umwelt_Bergbau_en.html?nn=338482; Umweltverträglicher Bergbau in der Mongolei (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Asien/3051_2018-2121-4_Mongolei_Umwelt_Bergbau.html
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Mongolei hat in der Vision 2050 und den Aktionsplanungen der nächsten Jahre den Schutz natürlicher Ressourcen, die Bekämpfung der Landdegradation und Rehabilitierung von ehemaligen Bergbauflächen vorgesehen. Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der Voraussetzungen, damit negative Umweltauswirkungen des Bergbaus, z.B. auf die Biodiversität, gemildert werden können.Wesentliche Maßnahmen zielen auf die Kapazitätsentwicklung für umweltverträglichen Bergbau, der Umsetzung praktischer Lösungen zu den gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen, die Rehabilitierung ehemaliger, unsanierter Bergbauflächen und der Digitalisierung des Umweltdatenmonitorings. Das Ministerium für Umwelt und Tourismus (MET) ist der Träger des Vorhabens. Weitere wichtige staatliche Partner sind das Bergbauministerium (Ministry of Mining and Heavy Industry, MMHI), die Bergbaubehörde (Mineral Resources and Petroleum Agency of Mongolia, MRPAM) sowie Institutionen auf Ebene der Provinzen (Aimag) und Kommunen (Sum). Die Maßnahmen richten sich an die Fach- und Führungskräfte der staatlichen Sektorinstitutionen für Umwelt und Bergbau auf zentralstaatlicher Ebene, den staatlichen Verwaltungen auf Ebenen der Aimags und Sums, Verbänden von Umweltexperten und Industrie, und Bergbauunternehmen. Letztlich reichen die indirekten Wirkungen der Maßnahmen bis hin zu der vom Bergbau und mangelndem Umweltschutz betroffenen Bevölkerung.