Förderung von Beschäftigungsperspektiven für Binnenvertriebene und umliegende Gemeinden im Nord-Shan in Myanmar
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201849520
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Myanmar
- Finanzierungsvolumen
- € 12.600.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.987.099,36
- Noch verfügbar
- € 1.612.900,64
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2019 - 31.08.2025
- Startdatum
- 01.01.2019
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2027
- Tatsächliches Enddatum
- 31.08.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministry of Labour, Population and Immigration
- Sektoren übergeordnet
- Sekundarbildung
- Sektoren untergeordnet
- Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Promoting Employment Perspectives for Internally-Displaced Persons and Host Communities in the Northern Shan State in Myanmar (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=201849520; Förderung von Beschäftigungsperspektiven für Binnenvertriebene und umliegende Gemeinden im Nord-Shan in Myanmar (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=201849520
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: In Nord-Shan leben unterschiedliche ethnische Gruppen, darunter Shan, Kachin, Palaung, Kokang und Wa. Die anhaltenden gewaltsamen Konflikte zwischen dem myanmarischen Militär und bewaffneten ethnischen Organisationen (Ethnic Armed Organisations, EAO) sowie zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen hatten anhaltende Vertreibung, Migration, den Verlust von Lebensgrundlagen und zunehmende Spannungen zur Folge. Ziel: Das Projekt zielt darauf ab, konfliktbetroffenen Menschen berufliche Bildung zu vermitteln und ihre fachlichen Fähigkeiten zu verbessern, um ihre Beschäftigungschancen und ihre Möglichkeiten einer selbstständigen Erwerbstätigkeit zu erhöhen. Vorgehensweise: Von Konflikten und Vertreibung betroffene Jugendliche, junge Menschen und Frauen in Nord-Shan haben ihre Lebensbedingungen und Einkommensperspektiven verbesseDer Ansatz und die Aktivitäten sind an die Gegebenheiten in Nord-Shan angepasst und sollen durch eine starke Ausrichtung auf den Arbeitsmarkt den Anforderungen privater Unternehmen entsprechen. Ziel ist es, die Lebensgrundlagen der Zielgruppe zu verbessern. Mit den unternommenen Schritten verfolgt das Projekt die folgenden Ziele: - Den Menschen in den Regionen berufliche Bildung, Beschäftigungsfähigkeit und unternehmerische Fähigkeiten vermitteln und Start-ups unterstützen. Diese Bemühungen richten sich sowohl an Binnenvertriebene als auch an die aufnehmenden Gemeinden. - Die lokalen Kooperationspartner bei der Bereitstellung von Qualifizierungsmaßnahmen unterstützen, um die Wirkung zu erhöhen und nachhaltige Verbesserungen zu erzielen. Das Projekt arbeitet mit mehreren nationalen und internationalen Nichtregierungsorganisationen (NRO) sowie mit privaten Unternehmen in Nord-Shan zusammen.