UNRWA - Basisdienstleistungen im Kontext der Syrienkrise im Libanon und Jordanien

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201849553
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Naher und Mittlerer Osten
Finanzierungsvolumen
€ 15.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 15.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
17.12.2018 - 10.09.2020
Startdatum
17.12.2018
Geplantes Enddatum
10.09.2020
Tatsächliches Enddatum
10.09.2020
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS RELIEF AND WORK S AGENCY FOR PALESTINE REFUGEE
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unrwa---Basisdienstleistungen-Im-Kontext-Der-Syrienkrise-Im-Libanon-Und-Jordanien-42406.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K/Jordanien_Libanon_UNRWA_2022_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K_EN/Jordanien_Libanon_UNRWA_2022_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Der seit 2012 andauernde Bürgerkrieg in Syrien hat massive Fluchtbewegungen in die Nachbarländer verursacht. Das Ziel der FZ-Maßnahme ist es, die Resilienz der palästinensischen Flüchtlinge zu stärken und ihren Zugang zu Basisdienstleistungen (Bildung und Gesundheit) aufrecht zu erhalten. Dadurch wird ein Beitrag zur Stabilisierung der Nachbarländer der Syrienkrise geleistet und die Auswirkungen auf die Flüchtlinge verringert. Es sollen Lehrer und Gesundheitspersonal von UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East) im Libanon, als auch Lehrer von UNRWA in Jordanien finanziert werden. Damit erhalten palästinensische Flüchtlinge aus Syrien und palästinensische Flüchtlinge (1) Zugang zu Schulbildung in UNRWA-betriebenen Schulen im Libanon und Jordanien und (2) Zugang zu medizinischer Grundversorgung in UNRWA-Gesundheitszentren im Libanon. Es wird dazu beigetragen, dass sich das Konfliktpotenzial, das sich aufgrund der zum Teil sehr armen Bevölkerung und dem sehr hohen Druck auf Ressourcen und Dienstleistungen innerhalb der Camps und für die dort lebenden Flüchtlinge ergibt, reduziert. Dadurch wird zur Stabilität in den Flüchtlingslagern beigetragen.