Sambia - Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung für Flüchtlinge aus DR Kongo und aufnehmende Gemeinden in Sambia
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201849645
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Sambia
- Finanzierungsvolumen
- € 12.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 11.999.612,77
- Noch verfügbar
- € 387,23
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 17.12.2018 - 31.12.2023
- Startdatum
- 17.12.2018
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Sambia---Verbesserung-Der-Wasser--Und-Sanitaerversorgung-Fuer-Fluechtlinge-Aus-Dr-Kongo-Und-Aufnehmende-Gemeinden-In-Sambia-42721.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben wird aus Mitteln der BMZ-Sonderinitiative-Flucht finanziert und von dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (United Nations Chidrens Fund, UNICEF) umgesetzt. Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung (WuSV) in Flüchtlingslagern und den aufnehmenden Gemeinden. Es soll Flüchtlingen helfen, neue Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben zu schaffen. Gleichzeitig sollen die Aufnahmegemeinden beim Aufbau und der Erhaltung von Infrastruktur zur WuSV sowie der Stärkung öffentlicher Verwaltungsprozesse und -kapazitäten unterstützt werden. Das Modul leistet damit einen Beitrag zur Integration der Flüchtlinge und Stabilisierung der Aufnahmeregionen.Durch eine angemessene WuSV wird sich die Gesundheitssituation der Flüchtlinge und der angrenzenden, überwiegend armen, ländlichen (Gast-)Gemeinden in drei Interventionsgebieten rund um die Flüchtlingssiedlungen Mantapala/Kenani (Luapulaprovinz), Mayukwayukwa (Westprovinz) und Meheba (Nordwestprovinz) verbessern. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu Sanitäreinrichtungen verbunden mit einer angemessenen Hygiene sind zentrale Faktoren für die Reduktion von Mangelernährung, Kindermorbidität (insbes. Magen-Darm Infektionen) und tragen insgesamt zur Vermeidung von wasserinduzierten Krankheiten bei. Neben der Bedeutung für die Zielerreichung des UN Sustainable Development Goals 6 (Verfügbarkeit und nachhaltiges WuSV-Management für Alle) leistet das Vorhaben übergreifend einen Beitrag zur Armutsminderung, Geschlechtergleichheit und Ernährungssicherung. Zur Prävention und Bekämpfung der Covid-19-Pandemie wurde das Vorhaben um eine Covid-19-Komponente ergänzt.