Distriktentwicklungsfonds V / DACF II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201867373
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Ghana
Finanzierungsvolumen
€ 30.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 30.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
14.08.2020 - 31.12.2024
Startdatum
14.08.2020
Geplantes Enddatum
31.12.2024
Tatsächliches Enddatum
31.12.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK GHANA
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Distriktentwicklungsfonds-V---Dacf-Ii-39976.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Deutschland unterstützt seit 2009 gemeinsam mit anderen Gebern (derzeit der Schweiz) und der ghanaischen Regierung das nationale Finanzausgleichssystem. Darüber werden Transferzahlungen an die Distrikte geleistet, aus denen prioritäre Projekte der sozialen Infrastruktur finanziert werden. Die Höhe der Transferzahlungen ist abhängig von der Leistung der Distrikte hinsichtlich der Erfüllung administrativer und rechtlicher Vorgaben, die jährlich durch unabhängige Consultants landesweit in einer Studie erhoben wird. Damit soll einerseits die Verwaltungsleistung der Distrikte verbessert werden und andererseits die Ausstattung mit wichtiger Infrastruktur verbessert um so einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung zu leisten. Seit 2018 ist der Ansatz der leistungsgebundenen Transfers vollständig in das nationale System über ein Performance Fenster (die Responsiveness Factor Grant) im District Assemblies Common Fund (DACF) integriert. Die Laufzeit des Vorhabens beträgt voraussichtlich 2 Jahre (2020 - 2021). Der FZ-Beitrag beläuft sich auf 30,0 Mio. EUR in Form eines Zuschusses.