Förderung zertifizierte Waldbewirtschaftung II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201867845
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 9.287.981,04
Noch verfügbar
€ 712.018,96
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
19.11.2020 - 01.07.2026 (geplant)
Startdatum
19.11.2020
Geplantes Enddatum
01.07.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
COMIFAC
Sektoren übergeordnet
Forstwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Forstentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Zertifizierte-Waldbewirtschaftung-Ii-39042.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die FZ-Maßnahme ist die Fortsetzung des Vorhabens Förderung zertifizierter Waldbewirtschaftung (2008 66 707). Ihr Ziel lautet: Die industrielle Waldnutzung im Kongobecken erfolgt verstärkt nach den Prinzipien einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Bewirtschaftung. Zielgruppe ist die zum größten Teil arme Bevölkerung in den Randzonen industrieller Forstkonzessionen sowie im weiteren Sinne die Weltbevölkerung aufgrund der Wirkungen des Vorhabens auf die globalen Güter Biodiversität und Klima.Die Maßnahmen zielen in erster Linie auf eine Verbesserung der konzeptionellen und institutionellen Rahmenbedingungen der Zertifizierung und eine Qualitätsverbesserung der kommerziellen tropischen Naturwaldbewirtschaftung im Kongobecken ab. Die Verbesserung des Wissenstandes zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung wird ebenfalls angestrebt.Die Unterstützungsmaßnahmen erfolgen vor allem in den zentralafrikanischen Ländern mit industrieller Waldbewirtschaftung (Kamerun, DRK, Kongo, ZAR und Gabun). Die Gesamtkosten der über einen Zeitraum von 4 Jahren geplanten dritten Phase des nachfrageorientierten offenen Programms werden auf rd. 13 Mio. EUR geschätzt. Hiervon werden 10 Mio. EUR aus FZ-Mitteln finanziert.