EAC-Stipendienprogramm II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201868017
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 9.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 499.989,45
Noch verfügbar
€ 8.500.010,55
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
24.09.2019 - 31.12.2029 (geplant)
Startdatum
24.09.2019
Geplantes Enddatum
31.12.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
EAST AFRICAN COMMUNITY
Sektoren übergeordnet
Bildung oberhalb der Sekundarstufe
Sektoren untergeordnet
Hochschulbildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Eac-Stipendienprogramm-Ii-37483.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Besonders begabte und benachteiligte Universitätsstudierende werden im Rahmen ihres Masterstudiums in MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) oder mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt in der Ostafrikanischen Staatengemeinschaft (EAC) durch Stipendien und außeruniversitäre Fach- und Netzwerkveranstaltungen gefördert. Darüber hinaus lernen Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen ihres Studiums ein anderes Land der EAC kennen, so soll durch Austausch ein erhöhtes Maß an Völkerverständigung geschaffen und der Gedanke einer regionalen Identität befördert werden. Außerdem soll durch ein integriertes Praktikum eine praxisnahe Ausbildung sichergestellt werden. Empfänger der Mittel der finanziellen Zusammenarbeit (FZ) ist das Sekretariat der EAC. Projektträger ist der rechtlich eigenständige, aber institutionell dem EAC-Sekretariat zugeordnete regionale Hochschulverband IUCEA (Inter-University Council for East Africa). Das Vorhaben zielt darauf ab, zukünftige Change Agents auszubilden, die sich mit der regionalen Integration der EAC identifizieren, diese vorantreiben und über ökonomisches und entwicklungsorientiertes Fachwissen verfügen. Gleichzeitig wird die wirtschaftliche Teilhabe von Frauen in der EAC gestärkt und geschlechterbezogenen Rollenklischees entgegengewirkt. Das Vorhaben trägt damit sowohl zu den Entwicklungszielen der EAC als auch zur langfristigen Strategie der Staatengemeinschaft bei, welche eine verstärkte regionale Integration sowie eine Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventinnen und -absolventen anstrebt. Im Rahmen der Maßnahme ergeben sich Synergien mit einem TZ-Vorhaben zur Gründung eines Exzellenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologie.