Reproduktive Gesundheit inklusive Familienplanung, HIV/AIDS-Prävention in der ECOWAS-Region VI

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201868132
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 35.600.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 969.852,03
Noch verfügbar
€ 34.630.147,97
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
30.06.2022 - 31.12.2028 (geplant)
Startdatum
30.06.2022
Geplantes Enddatum
31.12.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
ECONOMIC COMMUNITY OF WEST AFRICAN STATES
Sektoren übergeordnet
Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
Sektoren untergeordnet
Förderung reproduktiver Gesundheit
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Reproduktive-Gesundheit-Inklusive-Familienplanung-Hiv-Aids-Praevention-In-Der-Ecowas-Region-Vi-35981.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Verbesserung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit (SRG) im Wirtschaftsraum ECOWAS. Ziel ist die Verbesserung der regionalen politischen und programmatischen Kooperation im Bereich SRG. Programmträger des Vorhabens ist die ECOWAS, vertreten durch die regionale Gesundheitsorganisation WAHO (West African Health Organisation). Das Programm besteht im Wesentlichen aus einem regionalen Finanzierungsmechanismus mit zwei Komponenten: (i) Beschaffung von SRG-Produkten auf Grundlage der von den Ländern gemeldeten nicht gedeckten Bedarfe und (ii) Aufklärungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen in der Bevölkerung sowie kapazitätserweiternde Maßnahmen bei den Akteuren. Ziele sind verbesserter Zugang zu modernen Verhütungsmethoden, Schärfung des Problembewusstseins, sowie Aufklärung und Verhaltensänderung der Zielgruppe. Durch einen verbesserten Zugang zu SRG-Produkten sowie durch die Stärkung der regionalen Gesundheitsorganisation WAHO und die strukturwirksame Beeinflussung und Koordinierung nationaler Politiken soll der Stellenwert und die Wirksamkeit von SRG-Politiken verbessert werden. Das Vorhaben trägt somit dazu bei, das Bevölkerungswachstum zu reduzieren, die Mütter- und Kindersterblichkeit in der Region zu vermindern sowie die HIV-Prävention zu stärken. Zielgruppe des Vorhabens ist weiterhin die Bevölkerung in der ECOWAS Region, insbesondere die sexuell aktive, vorwiegend ärmere Bevölkerung mit Fokus auf Frauen und Jugendliche sowie mobilen, migrantische Bevölkerungsgruppen.