Reproduktive- und Familiengesundheit III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201868256
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Guinea
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.581.490,43
Noch verfügbar
€ 2.418.509,57
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
25.11.2022 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
25.11.2022
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK GUINEA
Sektoren übergeordnet
Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
Sektoren untergeordnet
Förderung reproduktiver Gesundheit
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Reproduktive--Und-Familiengesundheit-Iii-40720.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Programm Förderung der reproduktiven und Familiengesundheit in Guinea knüpft an das langjährige Engagement der FZ im Sektor an. Zu den Kernproblemen des Gesundheitssektors zählen ein desolater Zustand der Infrastruktur, eine chronische Unterfinanzierung v.a. der peripheren Gesundheitseinrichtungen, sowie ein Mangel an qualifiziertem Personal. Dies äußert sich in einem schlechten Gesundheitszustand der Bevölkerung, insbesondere im Bereich der reproduktiven Gesundheit. Ziel des Vorhabens ist es, das Angebot an und die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Dienstleistungen der reproduktiven Gesundheit in den Programmregionen zu erhöhen und damit die Gesundheit von Müttern und Neugeborenen in den Programmregionen zu verbessern. Zielgruppe des Vorhabens ist die guineische Bevölkerung in den Programmregionen mit Fokus auf Frauen im gebärfähigen Alter und Neugeborenen.Das Programm besteht aus drei Komponenten: der Rehabilitierung, Erweiterung und Ausstattung von peripheren Gesundheitseinrichtungen (Infrastrukturkomponente, Komponente 1), einem leistungsbasierten Finanzierungsmechanismus für die Erstattung von Dienstleistungen der reproduktiven Gesundheit (Erstattungsfonds, Komponente 2), gezielten Sensibilisierungs- und Kommunikationsmaßnahmen zur Steigerung der Nachfrage nach Dienstleistungen der reproduktiven Gesundheit (Komponente 3). Die Mittel der vorliegenden Phase III in Höhe von 5 Mio. EUR sollen insbesondere genutzt werden, um den über die Finanzmittel der Phase I hinausgehenden Bedarf an Infrastrukturmaßnahmen und ggf. Ausstattung an den bestehenden elf Gesundheitseinrichtungen zu berücksichtigen (Komponente 1). Außerdem werden Komponenten 2 und 3 fortgeführt.