Sonderprogramm Rehabilitierung Infrastruktur Südlaos

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201868264
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Laos, Demokratische Volksrepublik
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
26.09.2019 - 19.12.2024
Startdatum
26.09.2019
Geplantes Enddatum
19.12.2024
Tatsächliches Enddatum
19.12.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
DEMOKRATISCHE VOLKSREPUBLIK LAOS
Sektoren übergeordnet
Transport und Lagerhaltung; Wiederaufbau und Wiederherstellungsmaßnahmen; Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Straßenverkehrswesen; Kurzfristiger Wiederaufbau und Rehabilitierung unmittelbar nach Notsituationen; Ländliche Entwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Sonderprogramm-Rehabilitierung-Infrastruktur-Suedlaos-43736.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Regensaison 2018 brachte außergewöhnlich heftige Regenfälle mit sich, die zu schweren Beschädigungen von Infrastruktur in ganz Laos führten. In der südlichen Provinz Attapeu führte der Dammbruch eines Reservoirs des Xepian-Xe Nam Noi - Wasserkraftwerk Projekts zu weitreichenden Überflutungen über das Xe Pian Flusstal und mehreren Toten. Die Flut beschädigte über 13 Dörfer mit einer Bevölkerung von über 7.000 Menschen sowie das lokale Straßennetzwerk, Schulen, Krankenhäuser, Bewässerungssysteme und andere Infrastruktur schwer. Ziel des FZ-Vorhabens ist der klimaresiliente Wiederaufbau wichtiger Teile der physischen Infrastruktur in den von Überflutungen und schweren Regenfällen betroffenen Gebieten. Die Bevölkerung soll wieder ganzjährigen Zugang zu Märkten, Schulen und Gesundheitsstationen erhalten. Die klimaresilient wieder aufgebaute und verbesserte Infrastruktur, wie Straßen, Brücken, Schulen und Gesundheitsstationen, ermöglicht eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung der betroffenen Gebiete. Zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit sollen zudem die Kapazitäten sowohl der betroffenen Bevölkerung wie auch der Umsetzungspartner zum Betrieb und der Instandhaltung der Infrastruktur gestärkt werden (A+F).