Regional Infrastructure Fund KP II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201868355
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Pakistan
- Finanzierungsvolumen
- € 17.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.351.655,21
- Noch verfügbar
- € 16.148.344,79
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 31.10.2022 - 31.10.2028 (geplant)
- Startdatum
- 31.10.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- ISLAMISCHE REPUBLIK PAKISTAN
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen Sektor
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Regional-Infrastructure-Fund-Kp-Ii-42975.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Basierend auf den Aktivitäten der Begleitmaßnahmen (BMZ 2017 70 106), die im Distrikt Mansehra der Provinz Khyber Pakhtunkhwa umgesetzt wird, sollen erfolgversprechende Ansätze skaliert und in Tehsil-Städten anderer Distrikte der Provinz realisiert werden. Eine zunehmende, jedoch unkontrollierte Verstädterung, erfordert die Rehabilitierung, den Ausbau und die Modernisierung kommunaler Infrastruktur, insbesondere in den Bereichen Wasserversorgung, Abwassermanagement und Abfallmanagement. Maßnahmen dieser drei Sektoren sollen stets als integriertes Maßnahmenpaket in ausgewählten Bereichen der Tehsil-Städten umgesetzt werden. Distrikte und Städte werden nach vereinbarten Kriterien ausgewählt. Das Vorhaben soll mit Teilhabe der Bevölkerung Maßnahmen identifizieren und mit Zustimmung der Provinzbehörden über die Distriktbehörden realisieren. Das Vorhaben trägt damit zur Beteiligung der Bevölkerung und zum Kapazitätsaufbau bei den zuständigen Behörden sowie zum besseren Management natürlicher Ressourcen in Städten bei.