Berufliche Bildung in der Östlichen Partnerschaft (ÖP)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201868462
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Ukraine
Finanzierungsvolumen
€ 20.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.001.026,60
Noch verfügbar
€ 17.998.973,40
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
04.08.2022 - 31.03.2028 (geplant)
Startdatum
04.08.2022
Geplantes Enddatum
31.03.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
MINISTERKABINETT
Sektoren übergeordnet
Sekundarbildung
Sektoren untergeordnet
Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Berufliche-Bildung-In-Der-Oestlichen-Partnerschaft-Oep-47660.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die ukrainische Wirtschaft hat einen hohen ungedeckten Bedarf an Fachkräften. Das System und die Infrastruktur der beruflichen Bildung sind Großteiles veraltet, praxisfern und wenig attraktiv für potenzielle Auszubildende. Das Vorhaben finanziert die Modernisierung bestehender ukrainischer Berufsschulen zu Exzellenzzentren, was die Rehabilitierung der Infrastruktur, die Beschaffung von neuer Ausstattung und Maschinen, den Auf- und Ausbau der Kooperationen mit Arbeitgebern und die Stärkung des Images der beruflichen Bildung beinhaltet. Ziel des Vorhabens ist es, über die Exzellenzzentren eine arbeitsmarktrelevante, qualitativ hochwertige und praxisorientierte Berufsausbildung anzubieten und die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen zu verbessern. Zusätzlich werden Maßnahmen in den Ländern der Östlichen Partnerschaft umgesetzt, um einen Effekt über die nationalen Grenzen hinaus zu erzielen.Partner des Vorhabens ist das Ukrainische Ministerium für Bildung und Wissenschaft und Projektträger ist der Ukrainian Social Investment Fund (USIF). Als Zielgruppe profitieren Berufsschülerinnen und Berufsschüler, die tendenziell zur ärmeren Bevölkerungsschicht gehören. Zudem profitieren die Lehrkräfte über Trainings und modernere Unterrichtsmaterialien. Indirekte Zielgruppe sind Unternehmen, die von einem erhöhten Angebot an qualifizierten Arbeitskräften, aber auch von angebotenen Kurzzeitkursen für Beschäftigte profitieren.Das Vorhaben wird in verschiedenen Oblasten in der Ukraine aktiv.