Epidemiekontrolle und Gesundheitssystemstärkung
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201868512
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Sierra Leone
- Finanzierungsvolumen
- € 9.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 5.666.596,49
- Noch verfügbar
- € 3.833.403,51
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 29.12.2021 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 29.12.2021
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK SIERRA LEONE
- Sektoren übergeordnet
- Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
- Sektoren untergeordnet
- Familienplanung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Epidemiekontrolle-Und-Gesundheitssystemstaerkung-40647.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
In Phase III sollen weiterhin die Kernbereiche (1) und (2) fortgeführt und der Ansatz konsolidiert werden. Im Kernbereich (1) soll neben der Konsolidierung des Frühwarnsystems für Epidemien ein Schwerpunkt auf dem Ausbau von kleiner WASH Infrastruktur für weitere Gesundheitseinrichtungen liegen, um das Risiko der Aus- und Verbreitung von Epidemien durch angemessene Hygienevorrichtungen zu reduzieren. Im Kernbereich (2) soll eine verstärkte Zusammenarbeit von gemeindebasierten Organisationen zum Thema Familienplanung erfolgen und auch die Bereiche Verhütung von Frühschwangerschaften, Vermeidung sexueller Gewalt und Prävention von HIV/AIDS einbeziehen. Aufgrund des enormen Bedarfs in diesem Bereich erscheint ein weiteres Engagement im Bereich Social Marketing mit dem nationalen AIDS-Sekretariat sinnvoll. Damit werden Präventionsmaßnahmen gegen HIV/AIDS und Promotionsaktivitäten für Betroffene besser integriert und konsolidiert. Zusätzlich ist angedacht, in enger Zusammenarbeit mit der TZ, das Distriktkrankenhaus in Kambia um Gebäude für die geburtshilfliche Notfallversorgung zu ergänzen. Darüber hinaus soll das Ownership der sierra-leonischen Partner erhöht werden, damit diese mittel- und langfristig das Vorhaben möglichst eigenständig fortführen können