Förderung der ländlichen Entwicklung und Ernährungssicherheit im nördlichen Uganda, Phase II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201868637
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Uganda
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 10.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 17.12.2020 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 17.12.2020
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MINISTRY OF FINANCE, PLANNING AND ECONOMIC DEVELOPMENT
- Sektoren übergeordnet
- Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Der-Laendlichen-Entwicklung-Und-Ernaehrungssicherheit-Im-Noerdlichen-Uganda-Phase-Ii-40057.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel der FZ-Maßnahme ist es, durch die Rehabilitierung geeigneter Transport- und Vermarktungskapazitäten die Erreichbarkeit landwirtschaftlicher Produktionsgebiete zu verbessern, Transportkosten zu senken und dadurch landwirtschaftliche Produktionspotentiale besser zu nutzen und Einkommen der landwirtschaftlich tätigen Bevölkerung zu erhöhen. Mit 70 % der Erwerbstätigen und 22 % der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung stellt der Landwirtschaftssektor eine zentrale Säule der ugandischen Wirtschaft und Gesellschaft dar. Die Marktanbindung der landwirtschaftlichen Betriebe ist jedoch durch insgesamt unzureichende Investitionen in die Vermarktungs- und Transportinfrastruktur beschränkt. Das Vorhaben soll daher Investitionen in die Rehabilitierung von ländlichen Straßen und Märkten finanzieren. Eine verbesserte Transport- und Vermarktungsinfrastruktur, die eine ganzjährige Befahrbarkeit der Produktionsgebiete zu niedrigeren Kosten und eine effizientere Vermarktung ermöglicht, schafft neue Produktions- und Handelsanreize, gesteigerte Erlöse und erhöhte landwirtschaftliche Einkommen. Zudem wird durch Investitionen in das Straßennetz auch der Zugang zu sozialen Dienstleistungen (Bildung, Gesundheit, etc.) verbessert. Die Projektregion würde insgesamt vermehrt an der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes teilhaben und langfristig und nachhaltig zusätzliche landwirtschaftliche und alternative Beschäftigungsmöglichkeiten bieten.