Programm ländliche Infrastruktur V

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201868751
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Myanmar
Finanzierungsvolumen
€ 6.315.091,42
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 6.315.091,42
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
04.10.2019 - 30.05.2022
Startdatum
04.10.2019
Geplantes Enddatum
30.05.2022
Tatsächliches Enddatum
30.05.2022
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK DER UNION MYANMAR
Sektoren übergeordnet
Transport und Lagerhaltung
Sektoren untergeordnet
Straßenverkehrswesen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Programm-Laendliche-Infrastruktur-V-38127.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Programm Ländliche Entwicklung II, Phase IV + V (Rural Development Programme) umfasst den schnell umsetzbaren und wirksamen Aufbau ländlicher Infrastruktur durch Ausbau ländlicher Wege im südlichen Shan-Staat Myanmars, in den Distrikten Taunggyi, Loilem und Langkho. Investitionsbegleitend schlagen wir zusätzlich eine A+F-Maßnahme vor, durch die der Träger, in der Planung und Einführung eines Instandhaltungssystems unterstützt werden soll. Das Programm ergänzt die Maßnahmen der Phasen I - III, des Programms Ländliche Entwicklung I. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige und ganzjährige Nutzung der ausgebauten ländlichen Wege durch die Zielgruppe. Zielgruppe sind die verschiedenen Straßennutzer und die im Einzugsgebiet der Straßen lebende, ländliche, oftmals arme Bevölkerung im südlichen Shan-Staat, die überwiegend ethnischen Minderheiten angehören. Das Vorhaben verbessert die langfristige Erschließung ländlicher Räume, den Zugang zu Märkten, beruflicher Qualifizierung, Finanzdienstleistungen sowie Gesundheits- und Bildungseinrichtungen. Dadurch wird ein Beitrag zur Verbesserung der soziökonomischen Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung in der Projektregion geleistet. Durch die Förderung von Handel und Austausch können Beschäftigungsmöglichkeiten und Einkommen geschaffen sowie die marktwirtschaftliche Entwicklung gefördert werden.