Städtische Wasser- und Sanitärversorgung Chipata (Begleitmaßnahme)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201870104
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Sambia
Finanzierungsvolumen
€ 1.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 180.638,47
Noch verfügbar
€ 819.361,53
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
19.12.2019 - 31.12.2027 (geplant)
Startdatum
19.12.2019
Geplantes Enddatum
31.12.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
MINISTRY OF FINANCE AND NATIONAL PLANNING
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das FZ-Vorhaben Städtische Wasser- und Sanitärversorgung Chipata ist die vierte Phase des Serienvorhabens Verbesserung der städtischen Wasser- und Sanitärversorgung in der Ostpro-vinz Sambias. Die Phase lV umfasst die Rehabilitierung/ Restrukturierung und Erweiterung des städtischen Trinkwassernetzes in Chipata. Ziel des FZ-Programms ist es, einen Beitrag zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung der in Chipata lebenden Bevölkerung, unter Berücksichtigung der durch den Klimawandel bedingten verminderten Wasserverfügbarkeit, zu leisten. Die Maßnahme trägt zum EZ-Programmziel bei, indem der Zugang der Bevölkerung zu sauberem Trinkwasser nachhaltig verbessert und ein wichtiger Beitrag zum Schutz der knappen Wasserressourcen geleistet wird. Zielgruppe des Vorhabens ist die Bevölkerung Chipatas, die nach Umsetzung der Maßnahme über eine ver-besserte Trinkwasserversorgung profitieren wird. Hauptzielgruppe ist die arme Bevölkerung, da mit dem Vorhaben die Gebiete mit vorwiegend armer Bevölkerung an die Versorgung ange-schlossen werden und dies zu einer Reduzierung der wasserinduzierten Gesundheitsgefährdung beiträgt. Eine Begleitmaßnahme stärk die technischen und kommerziellen Kapazitäten des Trägers Eastern Water and Sanitation Company.