Welttreuhandfonds für Kulturpflanzenvielfalt - Crop Trust
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201901297
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 14.05.2020 - 31.05.2025
- Startdatum
- 14.05.2020
- Geplantes Enddatum
- 31.05.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 31.05.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- GLOBAL CROP DIVERSITY TRUST (GCDT)
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Biodiversität
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Welttreuhandfonds-Fuer-Kulturpflanzenvielfalt---Crop-Trust-46605.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Kernproblem: Bereits heute hungern 800 Millionen Menschen. Um die wachsende Weltbevölkerung ernähren zu können, ist die landwirtschaftliche Pflanzenproduktion grundlegend. Gleichzeitig wird der Klimawandel weiter fortschreiten und die Rahmenbedingungen für die pflanzliche Nahrungsproduktion signifikant verändern. Dabei kann die pflanzliche Genvielfalt, durch Züchtung angepasster Sorten, Handlungsspielraum ermöglichen.Modulziel: Ziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zur langfristigen Nahrungssicherheit durch den Erhalt und die nachhaltige Nutzung pflanzengenetischer Ressourcen zu leisten. Hierzu wird der bereits bestehende Welttreuhandfonds für Kulturpflanzenvielfalt mit FZ-Mitteln ausgestattet werden.Wesentliche Outputs: Aus dem Kapitalfonds generierte Kapitalerträge werden den ausgewählten regionalen/internationalen Saatgutbanken zur Finanzierung der Betriebskosten bereitgestellt.Zielgruppe: Zielgruppe im engeren Sinne sind die Nutzer der Saatgutbanken (nationale Forschungseinrichtungen, ZüchterInnen, SaatgutvermehrerInnen). Zielgruppe im weiteren Sinne ist die Weltbevölkerung, insbes. die ländliche Bevölkerung in Entwicklungsländern.