Social Enterprise Fund for Agriculture in Africa (SEFAA) Begleitmaßnahme
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201901339
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 3.250.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 2.579.399,00
- Noch verfügbar
- € 670.601,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 20.12.2022 - 31.12.2024
- Startdatum
- 20.12.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2033
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- SOCIAL ENTERPRISE FUND FOR AGRICULTURE IN AFRICA
- Sektoren übergeordnet
- Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftliche Finanzdienste
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine FZ-Treuhandbeteiligung (THB) an dem von der KfW gegründeten Social Enterprise Fund for Agriculture in Africa (SEFAA). Darüber hinaus ist eine Zuschussfinanzierung für flankierende Technical Assistance (sog. TA-Fazilität) und einen Mechanismus zur Absicherung von Wechselkursrisiken aufgrund von Lokalwährungsfinanzierungen vorgesehen. SEFAA stellt Sozialunternehmen aus dem Agrarsektor, die sich in der Wachstumsphase befinden, Eigenkapital, eigenkapitalähnliche Finanzierung sowie Fremdkapitalfinanzierung in der Größenordnung von EUR 250.000 bis zu 2 Mio. zur Verfügung. Ziel des Vorhabens ist es, durch die Finanzierung von Sozialunternehmen im Agrarsektor, die über ein skalierbares und finanziell nachhaltiges Geschäftsmodell verfügen, zur Verbesserung der Lebensbedingungen, insbesondere der Einkommenssituation von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern beizutragen. Darüber hinaus wird ein Beitrag zur Schaffung von Arbeitsplätzen auf der Ebene der Sozialunternehmen geleistet.