Existenzsicherung, Wiedereingliederung und selbstbestimmte Entwicklung von Minenopfern und deren Gemeinden
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201918077
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Myanmar
- Finanzierungsvolumen
- € 1.545.987,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.545.987,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.06.2019 - 31.07.2024
- Startdatum
- 01.06.2019
- Geplantes Enddatum
- 31.07.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.07.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit; Nichtübertragbare Krankheiten; Entwicklungsorientierte Nahrungsmittelhilfe/Hilfe zur Ernährungssicherung
- Sektoren untergeordnet
- Räumung von Landminen und explosiven Kampfmittelrückständen; Förderung von psychischer Gesundheit und Wohlergehen; Entwicklungsorientierte Nahrungsmittelhilfe; Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 26.08.2026
Beschreibung
Übergeordnetes Ziel des Projekts ist es, die partizipative Rehabilitation und Entwicklung von IDP-Gemeinden mit einer hohen Anzahl von Minenopfern voranzutreiben. Dies soll mittels eines partizipativen Projektansatzes geschehen, bei dem die Minenopfer selbst eine führende Rolle bei ihrer körperlichen und psychischen Rehabilitation und sozialen Wiedereingliederung spielen. Im Rahmen von Selbsthilfe-Gruppen, sogenannten Community Peer Support Groups (CPSGs) engagieren sie sich außerdem in allgemeinen Gemeinden Entwicklungsprozessen ,für die Verbesserung öffentlicher Dienstleistungen.