Beitrag zur Vermeidung einer verlorenen Generation - Education Development Fund III (Phase 4)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201918168
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Simbabwe
- Finanzierungsvolumen
- € 9.921.028,52
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 9.921.028,52
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 11.12.2019 - 30.03.2023
- Startdatum
- 11.12.2019
- Geplantes Enddatum
- 30.03.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 30.03.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
- Evaluierung
- Ja
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Beitrag-Zur-Vermeidung-Einer-Verlorenen-Generation---Education-Development-Fund-Iii-Phase-4-45248.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Simbabwe_EDF_2025_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Simbabwe_EDF_2025_E.pdf
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Um zu helfen, die größte Not für vulnerable Gruppen in Simbabwe, vor allem für Kinder, zu lindern und die strukturelle Basis von Schulen in Simbabwe für den besseren Umgang mit Krisen, die z.B. durch El-Niño-Phänomene bedingt werden, zu stärken, werden 10 Mio. EUR über den von UNICEF gemanagten Education Development Fund (EDF) für Simbabwe zur Verfügung gestellt. Diese Maßnahmen ergänzen bereits laufende Aktivitäten in Höhe von 54 Mio. EUR.Für die schnelle und wirkungsvolle Umsetzung der Maßnahmen bietet der laufende EDF II (2016 - 2021) insbesondere über die Komponente der antragsbasierten School Improvement Grants eine etablierte Plattform. In dieser Komponente besteht für Schulen die Möglichkeit, im Rahmen von Schulentwicklungsplänen Maßnahmen zur Verbesserung der Schulstrukturen vorzusehen und zu beantragen, auch um sich auf Krisen und externe Schocks wie Dürre oder Hunger besser vorzubereiten. So soll mit den vorgesehenen Mitteln insbesondere die Möglichkeit geboten werden, langfristige, strukturbildende Maßnahmen umzusetzen. Dabei geht es vorrangig um resilienzssteigernde Maßnahmen, wie z.B. den Bau von Brunnen und Wasserleitungen für eine sichere Wasserversorgung, die Verbesserung der hygienischen Bedingungen über WASH (Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene) und die Bereitstellung von Emergency School Improvement Grants (SIGs) für die Schulen.Der EDF sieht in seiner laufenden Phase eine Disaster Risk Reduction (DRR)-Komponente vor, die die nationalen Strukturen zur Risikominderung stärken will, z.B. durch die Weiterentwicklung der Disaster-Risk-Mitigation-Strategien auf Schulsystem-Ebene, die Entwicklung einer nationalen DRR-Strategie. Zur Stärkung der Resilienz wird zukünftig auch verstärkt die Unterstützung durch Psychosoziale Betreuung (Psycho Social Support, PSS) gefördert werden, z.B. durch Trainings für Lehrkräfte, die Integration von PSS-Maßnahmen ins Curriculum und auch PSS für Lehrer (Caring-for-the-Carer) und Schüler/Innen.