Integriertes Bildungs- und Resilienzstärkungsvorhaben für Kinder und Gemeinden im Nordosten Nigerias (Phase II)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201918218
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Nigeria
Finanzierungsvolumen
€ 15.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 15.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
16.12.2019 - 31.12.2023
Startdatum
16.12.2019
Geplantes Enddatum
30.10.2026
Tatsächliches Enddatum
31.12.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Grundbildung
Sektoren untergeordnet
Grundschulbildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Integriertes-Bildungs--Und-Resilienzstaerkungsvorhaben-Fuer-Kinder-Und-Gemeinden-Im-Nordosten-Nigerias-Phase-Ii-44584.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben leistet einen Beitrag zu einer qualitativ hochwertigen Grundbildung und zur Resilienzstärkung. Interventionsgebiet sind besonders benachteiligte Gemeinden in den von Bürgerkrieg und Staatszerfall geprägten nordöstlichen Bundesstaaten Nigerias Adamawa, Yobe und Borno. Zur direkten Zielgruppe in den Gemeinden gehören ca. 1 Million Mädchen und Jungen, intern Vertriebene und vom Konflikt betroffene Kinder, die bislang keinen Zugang zu Bildung haben. Darüber hinaus profitieren auch Eltern, Gemeindemitglieder und Personal des Bildungssektors von den Maßnahmen. Die wesentlichen Maßnahmen umfassen folgende Bereiche: (i) Ausstattung von Schulen - insbesondere Rehabilitierung von sanitären Einrichtungen (WASH) - und Bereitstellung von Lehrmaterial, (ii) Verbesserter Zugang zu formeller und informeller Bildung für Kinder, (iii) Qualifizierung von Lehrpersonal und Schulbehörden, (iv) Kapazitätsbildung von Eltern zur Steigerung der Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Kinder und (v) Resilienzstärkung von Gemeinden und Akteuren des Bildungssektors auf lokaler und regionaler Ebene durch gezielte Kapazitätsbildungsmaßnahmen (im Bereich Disaster Risk Reduction). Durch diesen holistischen Ansatz soll der Zugang zu Bildung und Lernmöglichkeiten in sicheren Umgebungen für Kinder im schulpflichtigen Alter, insbesondere für Mädchen, Binnenvertriebenen und Kinder ohne bisherige Bildung, verbessert und die Resilienz der Interventionsgemeinden gestärkt werden.