Stärkung der Resilienz durch die Verbesserung der Kapazitäten von Gesundheitseinrichtungen im Jemen

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201918663
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Jemen
Finanzierungsvolumen
€ 20.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 19.523.647,19
Noch verfügbar
€ 476.352,81
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
19.12.2019 - 30.11.2023
Startdatum
19.12.2019
Geplantes Enddatum
30.11.2023
Tatsächliches Enddatum
30.11.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS FOR PROJECT SERVICES (UNOPS)
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen
Sektoren untergeordnet
Basisgesundheitsdienste
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Der-Resilienz-Durch-Die-Verbesserung-Der-Kapazitaeten-Von-Gesundheitseinrichtungen-Im-Jemen-44735.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zur Stärkung der Resilienz von Gesundheitseinrichtungen und der Bevölkerung im Projektgebiet in Bezug auf Gesundheitsrisiken zu leisten. Dafür werden zum einen Maßnahmen zur Stabilisierung und Verbesserung des Zugangs und der Qualität von öffentlichen Gesundheitseinrichtungen, voraussichtlich Distrikt- und allgemeinen Krankenhäusern, finanziert. Zum anderen sollen in allen Projekt-Standorten flankierend Aktivitäten zur Gemeindemobilisierung unter Beteiligung von Vertretern vulnerabler Bevölkerungsgruppen durchgeführt werden, mit dem Ziel zentrale Bedarfe vulnerabler Gruppen angemessen zu adressieren und die Nutzung durch vulnerable Bevölkerungsgruppen zu steigern. Das Vorhaben wird komplementär zu anderen Ansätzen der deutschen EZ im Gesundheitsbereich im Jemen umgesetzt. Es stellt eine wichtige Ergänzung des nachfrageseitigen FZ-Gutscheinvorhabens für reproduktive Gesundheit dar und trägt dazu bei, prioritäre Rehabilitierungs- und Ausstattungsbedarfe zu adressieren, die im Rahmen der FZ- und TZ-Vorhaben bislang nur in begrenztem Umfang gedeckt werden können. Im Rahmen einer Aufstockung werden voraussichtlich ab Mitte 2020 auch Maßnahmen zur Vorbereitung von Gesundheitseinrichtungen auf die Behandlung von COVID-19 Patienten in das Vorhaben integriert. Die Laufzeit beträgt 33 Monate beginnend Ende 2019. Das Vorhaben wird aus dem Titel der Übergangshilfe finanziert.Dafür werden Übergangshilfe-Mittel in Höhe von 20 Mio. EUR bereitgestellt. Das Vorhaben umfasst darüber hinaus eine Vorratsprüfung in Höhe von 10 Mio. EUR.