Integriertes Bildungs- und Kinderschutzprojekt im Ostsudan und Darfur

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201918689
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Sudan
Finanzierungsvolumen
€ 30.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 30.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
16.12.2019 - 31.12.2024
Startdatum
16.12.2019
Geplantes Enddatum
31.12.2024
Tatsächliches Enddatum
31.12.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen; Grundbildung; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Grundschulbildung; Basisgesundheitsdienste; Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Integriertes-Bildungs--Und-Kinderschutzprojekt-Im-Ostsudan-Und-Darfur-43238.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist es, besonders vulnerablen Kindern und Jugendlichen im Ostsudan (Regionen Kassala, Red Sea und Gedaref) einen verbesserten Zugang zu integrierten Grunddienstleistungen wie Bildung, WASH und Kinderschutz bereitzustellen. Projektträger und Implementierungspartner ist UNICEF. Das Vorhaben besteht dabei aus vier Komponenten: 1) Förderung von schulischen und außerschulischen Bildungsmöglichkeiten u.a. durch die Etablierung von alternativen Lernzentren und Förderung verschiedener Bildungsinitiativen, 2) Maßnahmen zum Schutz vulnerabler Kinder und Kindern auf der Flucht durch den Aufbau von Kinderschutzzentren (One-Stop-Centres) sowie Fortbildungen und Aufklärungskampagnen für Lehrkräfte, 3) Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung durch den Bau von Trinkwasserversorgungssystemen und Sanitäranlagen unterstützt durch Hygieneaufklärung in den Gemeinden, 4) Bereitstellung von Basisgesundheitsdiensten für Kinder und schwangere Frauen. Insgesamt sollen von den Maßnahmen 300.000 Menschen profitieren. Der deutsche Finanzierungsbeitrag liegt bei 30 Mio. EUR über einen Zeitraum von 48 Monaten.