Gemeinsames integriertes Resilienzprogramm WFP-FAO-UNICEF
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201918747
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Kongo, Demokratische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 45.774.340,34
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 45.774.340,34
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 20.12.2019 - 31.12.2024
- Startdatum
- 20.12.2019
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS WORLD FOOD PROGRAMME
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung; Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste; Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Gemeinsames-Integriertes-Resilienzprogramm-Wfp-Fao-Unicef-42900.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Der Auftraggeber des Vorhabens ist das BMZ (Übergangshilfe). Das Projekt ist Teil des gemeinsamen EZ-Programms Frieden und Stabilität, dessen Ziel die Stärkung der Resilienz gefährdeter Gemeinschaften im Ostkongo ist. Das Ziel des von WFP, FAO und UNICEF umgesetzten Projekts ist die Stärkung der soziökonomischen Resilienz von Kleinbauern und gefährdeten Haushalten und basiert auf den folgenden fünf Säulen:1) Die Stärkung der Ernährungsproduktion und -produktivität,2) die Erhöhung und Diversifizierung von Haushaltseinkommen durch Stärkung und Marktanbindung von bäuerlichen Organisationen sowie durch die Förderung von Unternehmertum und finanzieller Inklusion v.a. von Frauen,3) die Verbesserung des Zugangs zu Basisdienstleistungen wie WASH und Gesundheits-angeboten sowie zur Prävention und Behandlung von Mangelernährung,4) die Stärkung der sozialen Kohäsion durch eine Analyse von Konfliktdynamiken, den Ausbau von Radioinfrastruktur und die Stärkung gemeindebasierter Strukturen,5) die Verbesserung des Zugangs zu Familienplanungsangeboten.Das Vorhaben erzeugt positive Wirkungen auf Einkommen, Produktion und Ernährungssicherheit der unterstützten Haushalte.Insgesamt profitieren von den Maßnahmen rund 60.000 kleinbäuerliche Haushalte, wobei die erweiterte Zielgruppe 360.000 Menschen umfasst. Vergleichbare Projektansätze werden in der Demokratischen Republik Kongo aktuell auch von weiteren Gebern, u.a. Schweden und Norwegen, finanziert.