Gemeinsames integriertes Resilienzprogramm UNICEF (WFP-FAO-UNICEF)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201918754
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Kongo, Demokratische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 36.891.217,21
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 36.891.217,21
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 19.12.2019 - 31.12.2024
- Startdatum
- 19.12.2019
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung; Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste; Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Gemeinsames-Integriertes-Resilienzprogramm-Unicef-Wfp-Fao-Unicef-46631.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Auftraggeber des Vorhabens ist das BMZ (Übergangshilfe). Das Projekt ist Teil des Programms Frieden und Stabilität der Entwicklungszusammenabeit, dessen Ziel Stärkung der Resilienz gefährdeter Gemeinschaften im Ostkongo ist. Ziel des von WFP, FAO und UNICEF umgesetzten Projekts ist Stärkung der Resilienz von Kleinbauern und gefährdeten Haushalten, wofür man auf folgende vier Säulen baut: Verteilung von Ausrüstung für Kleinbauern, Schulung von Kleinbauern, Verhandlungen über Landzugang und -nutzung Förderung der landwirtschaftlichen Infrastruktur, Integration von Cash-for-Work-Modellen und Spargruppen Prävention und Behandlung von Unterernährung, Im-plementierung von WASH in Schu-len/Gesundheitszentren und Gemeinden Grundlegende Stärkung der gemeindebasierten Strukturen, Sensibilisierungsmaßnahmen für ein friendliches Zusammensleben besonders in SchulenDurch das Vorhaben sollten positiven Wirkungen auf Einkommen, Produktion und Ernährungssicherheit der unterstützten Haushalten erzielt werden.Insgesamt sollen hierbei rund 60.000 kleinbäuerliche Haushalte profitieren, die erweiterte Zielgruppe umfasst 360.000 in den Zielgemeinden lebende Menschen. Vergleichbare Projektansätze werden in der Demokratischen Republik Kongo aktuell auch von weiteren Gebern, u.a. Schweden und Norwegen, finanziert.