Gemeinsames integriertes Resilienzprogramm FAO (WFP-FAO-UNICEF)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201918762
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Kongo, Demokratische Republik
Finanzierungsvolumen
€ 40.434.442,45
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 40.434.442,45
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
19.12.2019 - 31.12.2024
Startdatum
19.12.2019
Geplantes Enddatum
31.12.2024
Tatsächliches Enddatum
31.12.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
FOOD AND AGRICULTURE ORGANIZ. OF THE UNITED NATIONS
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung; Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste; Landwirtschaftsentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Gemeinsames-Integriertes-Resilienzprogramm-Fao-Wfp-Fao-Unicef-46630.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Auftraggeber des Vorhabens ist das BMZ (Übergangshilfe). Das Projekt ist Teil des Programms Frieden und Stabilität der Entwicklungszusammenabeit, dessen Ziel Stärkung der Resilienz gefährdeter Gemeinschaften im Ostkongo ist. Ziel des von WFP, FAO und UNICEF umgesetzten Projekts ist Stärkung der Resilienz von Kleinbauern und gefährdeten Haushalten, wofür man auf folgende vier Säulen baut: Verteilung von Ausrüstung für Kleinbauern, Schulung von Kleinbauern, Verhandlungen über Landzugang und -nutzung Förderung der landwirtschaftlichen Infrastruktur, Integration von Cash-for-Work-Modellen und Spargruppen Prävention und Behandlung von Unterernährung, Im-plementierung von WASH in Schu-len/Gesundheitszentren und Gemeinden Grundlegende Stärkung der gemeindebasierten Strukturen, Sensibilisierungsmaßnahmen für ein friendliches Zusammensleben besonders in SchulenDurch das Vorhaben sollten positiven Wirkungen auf Einkommen, Produktion und Ernährungssicherheit der unterstützten Haushalten erzielt werden.Insgesamt sollen hierbei rund 60.000 kleinbäuerliche Haushalte profitieren, die erweiterte Zielgruppe umfasst 360.000 in den Zielgemeinden lebende Menschen. Vergleichbare Projektansätze werden in der Demokratischen Republik Kongo aktuell auch von weiteren Gebern, u.a. Schweden und Norwegen, finanziert.