Pakistan - Förderung der Resilienz gegenüber Naturgefahren in Pakistan
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201921436
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Pakistan
- Finanzierungsvolumen
- € 2.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.787.155,69
- Noch verfügbar
- € 712.844,31
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2021 - 16.06.2025
- Startdatum
- 01.01.2021
- Geplantes Enddatum
- 30.09.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 16.06.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- National Disaster Management Commission (NDMC)
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein; Andere multisektorale Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Umweltpolitik und -verwaltung; Reduzierung von Katastrophenrisiken
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Pakistan - Promoting Resilience (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Asien/3013_2019-2143-6_Pakistan_Resilienz_en.html?nn=1549142; Pakistan - Stärkung der Resilienz (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Asien/3013_2019-2143-6_Pakistan_Resilienz.html?nn=1542366
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hangrutschungen und Hochwasser bedrohen immer wieder das Leben, die Lebensgrundlagen und die Infrastruktur der Bevölkerung Pakistans. Die Gefährdungslage wird sich durch die Folgen des Klimawandels weiter verschärfen. Aufgrund einer fehlenden Raumplanung sind die zuständigen Behörden im Katastrophenrisiko-Management (KRM) nicht in der Lage, diese Risiken zu reduzieren. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Guideline und eines Tools, mit deren Hilfe Geogefährdungen wie bspw. die Exposition bestimmter Standorte gegenüber Hangrutschungen in Standortentscheidungen berücksichtigt werden können. Mit dem Partner National Disaster Management Authority (NDMA) sowie weiteren Akteuren des KRM und relevanten Akteuren werden Workshops durchgeführt, um einen Austausch über Rauminteressen und interdisziplinäre Kommunikation und Datenaustausch für eine risiko-sensitive Raumplanung anzuregen. Pilotierungen des Tools sind für KP und Punjab vorgesehen.