Unterstützung von Wirtschaftsreformen und einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung in Regionen Usbekistans

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201922590
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Usbekistan
Finanzierungsvolumen
€ 13.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 12.954.227,94
Noch verfügbar
€ 45.772,06
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.04.2021 - 31.12.2025 (geplant)
Startdatum
01.04.2021
Geplantes Enddatum
31.12.2025
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Wirtschafts- und Finanzministerium der Republik Usbekistan
Sektoren übergeordnet
Tourismus; Privatwirtschaftliche und andere Dienste; Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Tourismuspolitik und -verwaltung; Ländliche Entwicklung; Dienstleistungen zur Geschäftsentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Support for economic reforms and sustainable economic development in regions of Uzbekistan (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=201922590; Unterstützung von Wirtschaftsreformen und einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung in Regionen Usbekistans (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=201922590
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Seit seiner Unabhängigkeit 1991 hat Usbekistan bedeutende Strukturreformen umgesetzt und sich zum dynamischsten Land in Zentralasien entwickelt. Der Wandel hat sich positiv auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ausgewirkt. Seit dem Beschluss der nationalen Aktionsstrategie 2017 bis 2021 haben sich die Reformen nochmal beschleunigt. Das Land hat dabei nicht nur das Investitionsklima erheblich verbessert, sondern auch liberalere, transparentere und günstigere Bedingungen für Unternehmer*innen geschaffen. Mit der Entwicklungsstrategie „Usbekistan-2030 setzt die usbekische Regierung den Übergang zu einer marktorientierten Wirtschaft fort. Sie legt dabei den Schwerpunkt darauf, ökologisch zu wirtschaften, die Landwirtschaft intensiv zu entwickeln, internationale Standards einzuhalten und alle Regionen sozioökomisch zu planen – mit weniger Einfluss der Zentralregierung. Ziel: Die lokale wirtschaftliche Entwicklung wird in den Regionen Usbekistans vorangetrieben. Vorgehensweise: Das Projekt: baut bewährte und innovative Ansätze aus, um Beschäftigung und Einkommen in Landwirtschaft, Tourismus, Handwerk und Informationstechnik (IT) zu schaffen, unter anderem durch die Unterstützung von IT-Schulen, die gezielte Förderung von jungen Frauen und den schrittweisen Aufbau eines Genossenschaftswesens, das bäuerlichen Familien ein höheres Einkommen ermöglicht, trägt dazu bei, neue Technologien und Strukturen in Produktion, Verarbeitung, Logistik, Marketing, Zertifizierung und Exportförderung einzuführen, fördert die Kompetenzen von lokalen Handlungsträger*innen der Zivilgesellschaft, des Unternehmertums und der staatlichen Institutionen, integrierte regionale Entwicklungspläne in öffentlich-privaten Dialogen zu erarbeiten und umzusetzen sowie zu wirtschaftspolitischen Reformvorschlägen beizutragen.