Globalvorhaben zur Verbesserung des Investitionsklimas und der wirtschaftlichen Teilhabe von Frauen

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201922756
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 26.958.640,07
Kofinanzierter Betrag
€ 12.283.992,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 13.954.410,78
Noch verfügbar
€ 13.004.229,29
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.09.2019 - 28.02.2026 (geplant)
Startdatum
01.09.2019
Geplantes Enddatum
28.02.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Finanzwesen; Privatwirtschaftliche und andere Dienste
Sektoren untergeordnet
Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Geschäftspolitik und -verwaltung; Finanzintermediäre des formellen Sektors
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Global Project for the improvement of the investment climate and the economic empowerment of women (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=201922756; Globalvorhaben zur Verbesserung des Investitionsklimas und der wirtschaftlichen Teilhabe von Frauen (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=201922756
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Die Privatwirtschaft ist für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung eines Landes entscheidend. Es gibt jedoch Hürden, die erschweren, dass Unternehmen gegründet werden und wachsen. Zudem fehlen oft Anreize, um auf sozial gerechte und ökologische Geschäftsmodelle umzusteigen. Gerade Frauen stoßen als Unternehmerinnen, Angestellte und Führungskräfte auf Widerstände. Ziel: Das Geschäfts- und Investitionsklima in afrikanischen, karibischen und pazifischen (AKP) Staaten ist verbessert - besonders mit Blick auf die wirtschaftliche Teilhabe von Frauen. Vorgehensweise: Das Projekt setzt den deutschen Beitrag zur ?Investment Climate Reform (ICR) Facility um. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert die ICR Facility - gemeinsam mit der Europäischen Union (EU), der OACPS und dem British Council. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, der British Council, Expertise France und die niederländische Entwicklungsorganisation SNV setzen sie um. Die ICR Facility unterstützt Politikreformen, öffentlich-private Dialoge und die Entwicklung von Finanzsystemen. Damit möchte sie das Geschäfts- und Investitionsklima sowie die wirtschaftliche Teilhabe von Frauen in afrikanischen, karibischen und pazifischen (AKP) Ländern verbessern. Sie stellt technische Expertise bereit für öffentliche und private Organisationen aus AKP-Ländern - wie Regierungsstellen, öffentliche Agenturen, Entwicklungsbanken und Verbände. Auf Anfrage stellt die ICR Facility bis zu 90 Tage Beratung bereit. Seit Mai 2022 fokussiert sie sich auf die Arbeit zu Initiativen und Reformen, die Frauen wirtschaftlich voranbringen.