Offener Regionalfonds SOE - Aussenwirtschaftsberatung
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201923531
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Europa
- Finanzierungsvolumen
- € 15.150.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 9.650.000,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 5.295.130,89
- Noch verfügbar
- € 9.854.869,11
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 08.11.2019 - 30.05.2025
- Startdatum
- 08.11.2019
- Geplantes Enddatum
- 30.04.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 30.05.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Sekretariat des Regionalen Kooperationsrats
- Sektoren übergeordnet
- Privatwirtschaftliche und andere Dienste; Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Regionale Handelsabkommen; Dienstleistungen zur Geschäftsentwicklung
- Evaluierung
- Ja
- Zugehörige Dokumente
- Open Regional Funds for South East Europe - Foreign Trade (Evaluierung) URL: https://mia.giz.de/qlink/ID=253931000; Open Regional Funds for South East Europe - Foreign Trade (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=201923531
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation Ein höheres Handelsvolumen und die höhere Wettbewerbsfähigkeit eröffnen den Unterzeichnerstaaten des Mitteleuropäischen Freihandelsabkommen (CEFTA) erhebliche Wirtschaftspotenziale. Dennoch bleibt die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Abkommen hinter den Übereinkünften in der Region zurück. Die Einrichtungen für Standardisierungs- und Akkreditierungsprozesse (Quality Infrastructure, QI) sind nicht in allen Fällen in ausreichender Weise entwickelt oder entsprechen nicht allen Anforderungen. In den CEFTA-Staaten wächst die Bedeutung des Onlinehandels, aber das Gesamtpotenzial wird nicht ausgeschöpft. Start-ups aus der Region haben oft Schwierigkeiten, Zugang zu neuen Märkten zu bekommen. Ziel Die in CEFTA involvierten Gruppen haben die Umsetzung der Reformagenda für Handel und Wettbewerb in Übereinstimmung mit den Anforderungen aus dem Annährungsprozess an die EU verbessert. Vorgehensweise Das Projekt unterstützt CEFTA-Einrichtungen, die nachgeordneten Ministerien und relevante Behörden sowie privatwirtschaftliche Organisationen dabei, ihre Leistungsfähigkeit für eine bessere Umsetzung weiter auszubauen. Der ?Offene Regionalfonds für Südosteuropa ? Außenwirtschaft unterstützt regionale Initiativen, die darauf abzielen, den Handel mit Gütern und Dienstleistungen zu vereinfachen. Übergeordnetes Ziel ist die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarktes. Diese Initiativen fördern die gemeinsame Anerkennung Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter sowie Zolldokumente, die einfachere und preisgünstigere grenzüberschreitende Verfahren ermöglichen. Im Bereich Handel und Dienstleistungen unterstützt das Projekt CEFTA-Kontaktstellen, indem es sie in die Lage versetzt, die Umsetzung des Zusatzprotokolls 6 zum CEFTA-Abkommen effektiv zu koordinieren. Außerdem unterstützt das Projekt die Wirtschaft in den CEFTA-Staaten dabei, ihre Einrichtungen für Standardisierungs- und Akkreditierungsprozesse zu verbessern und in Einklang mit dem gemeinsamen Besitzstand der EU zu bringen.