Förderung von Transparenz und Kontrolle von Lieferketten in der Region der Großen Seen - ICGLR III
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201923689
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 6.220.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 5.116.618,65
- Noch verfügbar
- € 1.103.381,35
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.07.2020 - 14.01.2026
- Startdatum
- 01.07.2020
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 14.01.2026
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Internationale Konferenz der Großen Seen in Afrika (ICGLR)
- Sektoren übergeordnet
- Bodenschätze und Bergbau
- Sektoren untergeordnet
- Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Förderung von Transparenz und Kontrolle von Lieferketten in der Region der Großen Seen - ICGLR (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/3015_2019-2368-9_Ruanda_ICGLRIII.html; Promoting sustainable supply chains in the Great Lakes Region ? International Conference on the Great Lakes Region (ICGLR) (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/3015_2019-2368-9_Ruanda_ICGLRIII_en.html?nn=338482
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Der illegale Handel mit mineralischen Rohstoffen (vor allem 3T und Gold) ist eine der wesentlichen Finanzierungsquellen für die langjährigen innerstaatlichen Konflikte in der Region der Großen Seen. Die Internationale Konferenz der Großen Seen in Afrika (ICGLR) hat zur Bekämpfung dessen die Regionale Initiative (RNIR) verabschiedet, bei deren Umsetzung die BGR unterstützt. Durch Aus- und Fortbildung in Bergaufsicht und -inspektion werden nationalstaatliche Behörden in die Lage versetzt ihrer Aufgabe nachzukommen, die Nachhaltigkeit des Rohstoffabbaus sicherzustellen. Die Umsetzung des Analytischen Fingerabdrucks (AFP) erlaubt es allen Akteuren, die in der Zertifizierung dokumentierten Herkunftsangaben unabhängig von nationalstaatlichen Institutionen im Zweifelsfall objektiv zu überprüfen und trägt somit als unabhängiges Kontrollinstrument dazu bei, den illegalen Handel mit Konfliktmineralen einzudämmen.