SIF - Beschäftigungsinitiative Khartum - Zukunftsperspektiven für Flüchtlinge und die lokale Bevölkerung im Sudan.
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201940527
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Sudan
- Finanzierungsvolumen
- € 13.976.287,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 6.084.000,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 7.627.818,09
- Noch verfügbar
- € 6.348.468,91
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.10.2019 - 30.06.2024
- Startdatum
- 01.10.2019
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 30.06.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministry of Finance
- Sektoren übergeordnet
- Sekundarbildung
- Sektoren untergeordnet
- Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Employment promotion Khartoum - Future perspectives for refugees and (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=201940527
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation Der Sudan ist aktuell von politischer Unsicherheit und Instabilität geprägt. Nach einer dreißigjährigen Diktatur führte eine friedliche Revolution dazu, dass 2019 eine zivil geführte Regierung die Macht übernahm. Seit 2023 dauern jedoch die tödlichen Zusammenstöße zwischen dem sudanesischen Militär (Sudanese Armed Forces, SAF) und der Miliz „Rapid Support Forces (RSF) an. Ziel Die Beschäftigungssituation hat sich für junge Männer und Frauen und Flüchtlinge in Khartum verbessert. Vorgehensweise Das Vorhaben ist in drei Bereichen in Khartum tätig: 1. Berufsausbildung weiterentwickeln Das Vorhaben fördert eine wirtschaftsnahe Berufsbildung und qualifizierte Arbeitskräfte. Es arbeitet mit den Berufsbildungszentren in Khartum zusammen, um die Qualität des Unterrichts zu verbessern, die Dienstleistungen zu modernisieren und die Ausbildung an die Nachfrage anzupassen. 2. Privatwirtschaft und Unternehmertum unterstützen Die Vorhaben arbeitet daran, dass Unternehmer*innen Geschäftsideen entwickeln, diese auf den Markt bringen sowie finanzieren können. Dazu investiert es in kleinere Unternehmen. Das Vorhaben setzt dies mit der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) um. 3. Zugang zu Informationen ausbauen Unternehmer*innen erhalten über das Vorhaben Informationen dazu, wie sie ihr eigenes Unternehmen gründen und wo sie Investor*innen für ihre Ideen finden