Stabilisierung und Versöhnung im Tschadseebecken
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201940626
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 15.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 15.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 14.05.2019 - 28.02.2023
- Startdatum
- 14.05.2019
- Geplantes Enddatum
- 28.02.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 28.02.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- CATHOLIC RELIEF SERVICES U.S. CONF. OF CATHOLIC BISHOPS
- Sektoren übergeordnet
- Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
- Sektoren untergeordnet
- Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Stabilisierung-Und-Versoehnung-Im-Tschadseebecken-39647.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Kernproblem:Prekäre Lebensbedingungen der Bevölkerung infolge des u. a. Boko Haram Terrors und der damit einhergehenden militärischen Abschottung der betroffenen Gebiete.Modulziel:Die Zielgruppe nutzt die verbesserte Infrastruktur sowie die neu geschaffenen Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten und ihre soziale Kohäsion und lokale Governance sind gestärkt.Wesentliche Outputs:(1) Die Gemeinden haben Zugang zu verbesserter wirtschaftlicher und sozialer Infrastruktur, (2) die Gemeinden verfügen über verbesserte Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten, (3) partizipative Maßnahmen zur Stärkung der sozialen Kohäsion sind umgesetzt, und (4) die lokalen Kapazitäten für eine konfliktsensible Entwicklungsplanung sind gestärkt. In Phase II werden in allen vier Ländern jeweils Maßnahmen aus den vier Komponenten umgesetzt.Zielgruppe:Die direkte Zielgruppe in den ausgewählten Regionen umfasst ca. 59.000 Menschen in insg. 91 Gemeinden. Zu den Begünstigten zählen Binnenvertriebene, Geflüchtete, Rückkehrer sowie die Menschen in aufnehmenden Gemeinden. Besondere Aufmerksamkeit erhalten schutzbedürftige Gruppen wie Frauen, Jugendliche und Kinder.Beitrag zur nationalen Umsetzung der Agenda 2030:Beitrag zu den folgenden Zielen nachhaltiger Entwicklung (SDG): Keine Armut (SDG 1), Kein Hunger (SDG 2), Hochwertige Bildung (SDG 4), Geschlechtergleichheit (SDG 5), Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum (SDG 8), Weniger Ungleichheiten (SDG 10) und Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen (SDG 16).