Unterstützung der Beschäftigung von syrischem Personal im türkischen Gesundheitssektor (Phase II)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201940683
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Türkei
- Finanzierungsvolumen
- € 21.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 21.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 17.07.2020 - 31.10.2023
- Startdatum
- 17.07.2020
- Geplantes Enddatum
- 30.10.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 31.10.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- WORLD HEALTH ORGANIZATION
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- Medizinische Aus- und Fortbildung; Basisgesundheitsdienste
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Der-Beschaeftigung-Von-Syrischem-Personal-Im-Tuerkischen-Gesundheitssektor-Phase-Ii-39682.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des FZ-Vorhabens ist es, einen verbesserten Zugang zur Gesundheitsversorgung für syrische Flüchtlinge und die Bewohner in den aufnehmenden türkischen Gemeinden zu sichern. Dies soll insbesondere durch den Betrieb von speziellen Trainings- und Gesundheitszentren und ein maßgeschneidertes Qualifizierungsprogramm für syrisches Gesundheitsfachpersonal und -Hilfspersonal sowie die Förderung einer Anschlussbeschäftigung im türkischen Gesundheitssektor erfolgen. Insgesamt strebt die WHO im Rahmen des Gesamtprogramms an, in die Türkei geflüchteten Syrern und den aufnehmenden Gemeinden verbesserten Zugang zu einer qualitativ guten und gleichwertigen Gesundheitsversorgung zu bieten (WHO-Programmziel). Im Rahmen der zweiten Phase des FZ-Vorhabens sollen insgesamt 550 Betriebsmitarbeiter/innen und Pflegekräfte beschäftigt werden. Dadurch sollen u.a. 30.000 Heimpflegedienste für besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen (insbesondere Menschen mit Behinderung und ältere Menschen) sowie 20.000 psychosoziale Betreuungsdienstleistungen für vornehmlich syrische Patienten ermöglicht werden.