Verbesserung der Lebensbedingungen und Stärkung der Resilienz von Flüchtlingen und aufnehmenden Gemeinden (Phase II)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201940717
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Libanon
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 05.12.2019 - 27.07.2022
- Startdatum
- 05.12.2019
- Geplantes Enddatum
- 27.07.2022
- Tatsächliches Enddatum
- 27.07.2022
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- INTERNATIONAL RESCUE COMMITTEE INC.
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Verbesserung-Der-Lebensbedingungen-Und-Staerkung-Der-Resilienz-Von-Fluechtlingen-Und-Aufnehmenden-Gemeinden-Phase-Ii-39796.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Mit der Finanzierung soll Fortführung der vom International Rescue Committee (IRC) betriebenen Livelihood-Support-Zentren in Akkar, Tripoli und Mount Lebanon für die Jahre 2019 und 2020 gewährleistet werden. Im Rahmen der ersten Phase wurde bereits der Betrieb dieser Zentren bis einschließlich Februar 2019 unterstützt.Das über die Livelihood-Support-Zentren angebotene Leistungsspektrum umfasst u.a. einkom-mensschaffende Maßnahmen (Cash-for-Work) für insgesamt rd. 2.220 Personen, berufliche (Weiter-)Bildungsangebote und betriebswirtschaftliche sowie rechtliche Fortbildungs- und Beratungsangebote. Es richtet sich an Menschen mit unterschiedlicher beruflicher Qualifikation. Zudem sind die Leistungen so ausgerichtet, dass Frauen und Jugendliche in substantiellem Umfang erreicht werden.Das Ziel des FZ-Moduls besteht analog zur Phase I darin, die Lebensbedingungen, insbesondere die sozioökonomischen Verhältnisse syrischer Flüchtlinge und wirtschaftlich schwacher Mitglieder der aufnehmenden libanesischen Gemeinden (Zielgruppe) spürbar zu verbessern. Um dies zu erreichen soll der Zielgruppe der Zugang zu menschenwürdiger und existenzsichernder Beschäftigung ermöglicht werden. Indem die FZ-Maßnahme gleichermaßen auf syrische Flüchtlinge und Mitglieder der aufnehmenden libanesischen Gemeinden abzielt, wird zudem der Wettbewerb um knappe Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten entschärft und so ein Beitrag zu einem weniger konfliktiven Zusammenleben von Flüchtlingen und Mitgliedern der aufnehmenden Gemeinden geleistet.Die Laufzeit des Vorhabens soll voraussichtlich 24 Monate betragen.