Beschäftigungsintensives Investitionsprogramm für Jordanier und syrische Flüchtlinge

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201940758
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Jordanien
Finanzierungsvolumen
€ 7.848.183,35
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 7.848.183,35
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
31.10.2019 - 31.08.2022
Startdatum
31.10.2019
Geplantes Enddatum
31.08.2022
Tatsächliches Enddatum
31.08.2022
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
INT. LABOUR ORGANIZATION REGIONAL OFFICE FOR THE ARAB S
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Soziale Sicherung
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Beschaeftigungsintensives-Investitionsprogramm-Fuer-Jordanier-Und-Syrische-Fluechtlinge-40671.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K/Jordanien_EIIP_ILO_2025_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K_EN/Jordanien_EIIP_ILO_2025_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben setzt am Problem an, dass sowohl JordanierInnen als auch zugezogene syrische Geflüchtete in Jordanien kaum Arbeit finden und so keine Einkommensmöglichkeiten haben. Das Vorhaben fokussiert außerdem das Problem von sehr komplexen Arbeitsgenehmigungs-Prozessen für SyrerInnen durch eine enge Koordination mit anderen Gebern (CfW Working Group) sowie einem Dialog mit dem Ministry of Labour (MoL). Ziel des FZ-Vorhabens ist die Schaffung von kurzfristigen Beschäftigungsmöglichkeiten für syrische Flüchtlinge und Jordanier sowie ein mittelfristig erleichterter Zugang zum Arbeitsmarkt für die Zielgruppe. Das Vorhaben ist die fünfte Phase des Projekts und kann daher auf bereits erzielten Erfolgen (z.B. Kapazitätsstärkung in den Administrationen der teilnehmenden Gemeinden, Erfolge bei der Erleichterung von Arbeitsgenehmigungs-Ausstellungen durch das MoL). Im Mittelpunkt dieser fünften Phase des Vorhabens stehen arbeitsintensive Straßenrehabilitierungsmaßnahmen sowie Verschönerungs- und Instandsetzungsarbeiten in aufnehmenden Gemeinden. Ferner sind verschiedene begleitende Maßnahmen und Trainings für SyrerInnen und JordanierInnen vorgesehen. Durch die Teilnahmequote von 50 % Geflüchteten in allen Aktivitäten des Vorhabens soll zudem soziale Kohäsion gefördert werden. Die Maßnahmen werden in Fortführung der vorherigen Phasen des Programms in den Gouvernoraten Amman, Irbid, Mafraq und Zarqa durchgeführt und durch das Gouvernorat Karak, das ebenfalls einen relativ hohen Anteil an syrischen Flüchtlingen beherbergt und hohe Vulnerabilitätsraten aufweist, ergänzt. Zielgruppe sind syrische Geflüchtete sowie vulnerable JordanierInnen in Jordanien. Das Vorhaben wird wie bereits vergangene Phasen mit der International Labour Organization durchgeführt.