Libanon - UNRWA Beschäftigungsförderung palästinensischer Flüchtlinge im Libanon (Phase III)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201940774
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Libanon
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 17.09.2020 - 29.02.2024
- Startdatum
- 17.09.2020
- Geplantes Enddatum
- 29.02.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 29.02.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS RELIEF + WORKS AGENCY FOR PALESTINE REFUGEES
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Libanon---Unrwa-Beschaeftigungsfoerderung-Palaestinensischer-Fluechtlinge-Im-Libanon-Phase-Iii-42027.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel der FZ-Maßnahme ist die Verbesserung der Lebensgrundlage und Perspektive für palästinensische Flüchtlinge aus dem Libanon und Syrien. Im Mittelpunkt des Vorhabens stehen dabei Maßnahmen zur beschäftigungsintensiven Instandsetzung von UNRWA-Infrastruktur (Schulen, Berufsschulen, Gesundheitszentren sowie Verwaltungsbüros) sowie von Umweltgesundheit (Water, Sanitation and Hygiene, WASH). Zusätzlich wird ein neues Abfallmanagementsystem pilothaft in zunächst drei Flüchtlingslagern eingeführt.Durch die kurzfristige Anstellung im Rahmen des Vorhabens verbessert sich die Einkommenssituation von palästinensischen Flüchtlingen im Libanon: mindestens 4.825 palästinensische Flüchtlinge sollen eine Anstellung über mindestens 2 Monate erhalten.Zudem soll sich die Situation in den Flüchtlingslagern durch Instandsetzung von UNRWA-Einrichtungen sowie durch Maßnahmen im Bereich der Umweltgesundheit (Water, Sanitation and Hygiene/WASH) verbessern. In allen Flüchtlingslagern soll an 300 Tagen (statt derzeit 250 Tage) im Jahr der Müll eingesammelt werden.