UNDP-Beschäftigungsförderung durch Rehabilitierung von Basisinfrastruktur und einkommensschaffende Maßnahmen (Phase IV)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201940790
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Syrien, Arabische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 18.12.2019 - 30.06.2022
- Startdatum
- 18.12.2019
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2022
- Tatsächliches Enddatum
- 30.06.2022
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNDP EURO CONTRIBUT. ACCOUNT; UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
- Sektoren übergeordnet
- Andere multisektorale Maßnahmen; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten; Sektorübergreifende Aus- und Fortbildung; Landwirtschaftliche Betriebs- und Produktionsmittel
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Undp-Beschaeftigungsfoerderung-Durch-Rehabilitierung-Von-Basisinfrastruktur-Und-Einkommensschaffende-Massnahmen-Phase-Iv-43106.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen und zur Stabilisierung der Lebenssituation syrischer Binnenflüchtlinge und lokaler, aufnehmender Gemeinden durch Beschäftigungsförderung und einkommensschaffende Maßnahmen zu leisten. Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Lebensgrundlage der Begünstigten und ihrer Familien und befähigt diese, ihre grundlegenden Bedürfnisse kurzfristig zu befriedigen. Weiterhin trägt das Vorhaben durch Trainingsmaßnahmen mittelfristig zu einer Resilienzsteigerung der Betroffenen gegenüber den täglichen Herausforderungen der bestehenden Konfliktsituation bei. Die wesentlichen Maßnahmen umfassen die Schaffung von rund 6.700 kurzfristigen und rund 1.400 mittelfristigen Jobs durch die: - Durchführung von Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung (Cash for Work) z. B. Beseitigung von Abfall und Trümmern und die Rehabilitierung von Infrastruktur sowie die - Unterstützung junger Erwachsener in Form von Trainingsmaßnahmen, die Bereitstellung von Betriebsmitteln für Landwirte in ländlichen Gegenden zur Wiederaufnahme von selbstständigen Tätigkeiten sowie die Unterstützung von Menschen mit Behinderung für die Reintegration in den Arbeitsmarkt. Das Vorhaben hat eine Laufzeit von 24 Monaten, beginnend im vierten Quartal 2019.