Jobpartnerschaften und Mittelstandsförderung mit Ruanda

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201949361
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Ruanda
Finanzierungsvolumen
€ 41.390.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 38.815.997,32
Noch verfügbar
€ 2.574.002,68
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.06.2019 - 31.03.2025
Startdatum
01.06.2019
Geplantes Enddatum
30.04.2027
Tatsächliches Enddatum
31.03.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministry of Trade and Industry
Sektoren übergeordnet
Industrie; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Entwicklung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU); Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Job partnership and SME promotion in Rwanda (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=201949361; Jobpartnerschaften und Mittelstandsförderung mit Ruanda (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=201949361
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Ruanda verzeichnet eine der höchsten Wachstumsraten in Afrika und erweist sich als ein zunehmend attraktiver Standort für wirtschaftliche Aktivitäten und Investitionen in der Region. Doch trotz des Wachstums entstehen bisher nicht ausreichend Arbeitsplätze. Deshalb möchte Ruanda zwischen 2017 und 2024 insgesamt 1,5 Millionen Arbeitsplätze im Land schaffen und wird dabei von der Sonderinitiative unterstützt. Ziel: Afrikanische und europäische Unternehmen wachsen und schaffen neue Arbeitsplätze in Ruanda. Vorgehensweise: Das Vorhaben unterstützt afrikanische und europäische Unternehmen dabei, ihre wirtschaftlichen Aktivitäten und Investitionen auf dem ruandischen Markt auszuweiten und Arbeitsplätze zu schaffen. Dabei verfolgt es vier Ansätze: Investitionshindernisse ermitteln und verringern Das Vorhaben bietet bedarfsorientierte Dienstleistungen an, um Unternehmen branchenübergreifend zu unterstützen, Wachstum und Auslandsinvestitionen zu fördern und Arbeitsplätze zu schaffen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) fördern Das Vorhaben bildet Mitarbeiter*innen und Bewerber*innen aus, berät zur Geschäftsentwicklung und trägt dazu bei, die Produktqualität zu steigern. Außerdem unterstützt es den Aufbau des E-Commerce-Centers in Kigali und eine Plattform für Onlinehandel. Branche für globale Unternehmensdienstleistungen ausbauen Das Vorhaben unterstützt Ruanda als Standort für Anbieter von globalen Unternehmensdienstleistungen (Global Business Services, GBS), um Arbeitsplätze zu schaffen. Es begleitet Unternehmen bei der bedarfsgerechten Aus- und Weiterbildung von Fachkräften, fördert Unterstützungssysteme für Unternehmen und verbessert die Vernetzung der verschiedenen Akteure. Pharmazeutische und biotechnologische Unternehmen in Ruanda fördern Das Vorhaben hilft Unternehmen dabei, sich zu vernetzen und Investitionshindernisse zu reduzieren. Gleichzeitig verbessert es die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte in Abstimmung mit Ruandas Bildungsministerium.