Regenerative Energieerzeugung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201965094
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Bolivien, Plurinationaler Staat
Finanzierungsvolumen
€ 34.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 34.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
22.12.2023 - 12.09.2029 (geplant)
Startdatum
22.12.2023
Geplantes Enddatum
12.09.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
PLURINATIONALER STAAT BOLIVIEN ESTADO PLURINAC. DE BOLIVIA
Sektoren übergeordnet
Energieerzeugung, erneuerbare Quellen
Sektoren untergeordnet
Energieerzeugung, erneuerbare Quellen - verschiedene Technologien
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Regenerative-Energieerzeugung-40924.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

In Bolivien ist die Stromnachfrage in den letzten Jahren aufgrund des positiven Wirtschaftswachstums und der damit einhergehenden sozialen Entwicklung des Landes stetig angestiegen. Die Stromversorgung beruht jedoch im Wesentlichen auf der direkten Nutzung der heimischen Erdgasressourcen und deren Verfeuerung in thermischen Kraftwerken. Ziel des Vorhabens ist es, mit dem Ausbau von netzgebundenen, erneuerbaren Energien in Bolivien, den Ausstoß von Klimaschadstoffen zu verringern, um so einen wirkungsvollen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.Das Projekt Contorno Bajo ist eine Photovoltaikanlage, die etwa 20 km südwestlich von La Paz errichtet wird und im Rahmen des Programms umgesetzt und finanziert wird. Der nationale Stromversorger ENDE verantwortet die Implementierung. Nach Fertigstellung wird die Anlage über eine installierte Leistung von 40 MW verfügen und jährlich rund 85 GWh sauberen Strom in das nationale Netz einspeisen. Dadurch können die CO2-Emissionen um etwa 35.000 Tonnen pro Jahr reduziert werden.Die Gesamtkosten des Programms belaufen sich auf 41,3 Millionen Euro, von denen 34 Millionen Euro durch die Finanzielle Zusammenarbeit (FZ) getragen werden. Der bolivianische Partner steuert einen Eigenbeitrag von insgesamt 7,3 Millionen Euro bei.