Armutsorientierte Förderung urbaner Infrastruktur
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201967462
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Namibia
- Finanzierungsvolumen
- € 6.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 2.124.768,89
- Noch verfügbar
- € 3.875.231,11
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 05.04.2022 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 05.04.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MINISTRY OF URBAN AND RURAL DEVELOPMENT (MURD)
- Sektoren übergeordnet
- Andere multisektorale Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Stadtentwicklung und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Armutsorientierte-Foerderung-Urbaner-Infrastruktur-42937.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das FZ-Vorhaben unterstützt Namibia bei der Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen einkommensschwacher Haushalte in urbanen Regionen und integriert sich in die Vision 2030, in der Namibia als eines seiner Ziele festlegt, seiner Bevölkerung bis zum Jahr 2030 Zugang zu adäquatem Wohnraum, Wasserversorgung und sanitären Einrichtungen zu verschaffen. Das Vorhaben wird über drei Komponenten umgesetzt. Im Zentrum steht dabei die Erschließung von Siedlungsflächen und deren Grundausstattung mit Infrastruktur sowie der Landrechtserwerb und damit verbundene Rechtssicherheit für die Bevölkerung. Daneben sollen ausgewählte Siedlungsgebiete mit zusätzlicher Basisinfrastruktur ausgestattet werden (z.B. Wasserhochbehälter, Ausbau von Kanalisation/ Kläranlagen, Anschluss an Stromnetz, Errichtung Stromverteilernetzwerke, etc.). Die dritte Komponente beinhaltet die Sensibilisierung der Bevölkerung insbesondere in informellen Siedlungen für hygienisches Verhalten über den Bau von Demonstrationstoiletten (Sanitation Center) sowie Hygienekampagnen, dem UNICEF Community Led Total Sanitation (CLTS) Ansatz folgend.